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Feedback



Dr. Jörn Lindner, Sozial- & Wirtschaftshistoriker aus Hamburg, hat am Wochenendkurs Pressearbeit mit den Dozenten Martina Müller und Rita Weinert teilgenommen. Hier sein Resumée: 

 

"Während meiner Arbeit in der Unternehmenskommunikation habe ich festgestellt, wie sehr sich Wissenschaft und Pressearbeit unterscheiden - in ihren Herangehensweisen, in ihren gedanklichen Mustern und damit natürlich auch in ihrem Schreibstil. Diesem Unterschied auf den Grund zu gehen, war mein Anliegen in diesem Seminar - also keine leichte Aufgabe für alle Seiten. Doch die beiden Referentinnen haben es geschafft, innerhalb kürzester Zeit alle wichtigen Grundlagen der Pressearbeit vorzustellen.  

Theorie und praktische Übungen wechselten einander in äußerst ausgewogenem Maße ab, so dass auch wir Teilnehmer sehr schnell selbst aktiv werden konnten und kein trockener Frontalunterricht abgehalten wurde. Und das in einer derart lockeren und angenehmen Atmosphäre, dass man fast enttäuscht war, wenn der Seminartag schon wieder vorüber war. Meine grundlegenden Fragen wurden in diesem Seminar - auch durch das gelungene Zusammenspiel der beiden unterschiedlichen Werdegänge der Referentinnen, einerseits Journalistin und andererseits Pressesprecherin - schnell, kompetent und v.a. umfassend beantwortet. Nur zu empfehlen!"

 

 

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Imke Trainer, Übersetzerin aus Köln, hat am Wochenkurs Journalistisches Schreiben teilgenommen und ist der Ansicht:

 

Detlef Kühn kennt das Erfolgsrezept für hochwertige Texte. Entscheidend ist die Qualität der Hauptzutat, nämlich die der Gedanken. Je klarer und präziser die Gedanken, desto besser verdaulich der Text. Und mit der Hauptzutat darf der Autor verschwenderisch umgehen.

Also reichlich gedankliche Klarheit walten lassen. Doch der Mensch lebt nicht von Stringenz allein – und schon gar nicht der Leser. „Der Leser will was erleben!“, weiß der erfahrene Journalist. Ihn dürstet nach Abenteuern, er hungert nach sinnlichen Eindrücken: Sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken will er, der Leser. Und wie löschen wir den Durst des Lesers? Mit einer bildhaften Sprache, indem wir den Leser schon mit der Überschrift ködern, rät Kühn. Wer das Grundrezept beachtet, bei dem kann nichts mehr schief gehen, glaubt der Dozent. Der muss von nun an nur noch üben, üben, üben. Und eine letzte Regel nicht vergessen: Kurze Sätze schreiben.  

Der Wochenkurs „Journalistisches Schreiben“? Ein Genuss. 

 

 

 

    

 


 

Das Seminar "Videojournalismus: Fernsehen" fand im Ende Juli 2009 statt. Mit den Dozenten Matthias Latzel, ARD Ratgeber Technik und Oliver Eberhardt, professesioneller Trainer für Videoschnitt. In diesem Seminar lernten die Kursteilnehmer, wie man einen spannenden und unterhaltsamen journalistischen Film macht. Gefilmt wurde mit HD-Kameras, geschnitten mit Final Cut.


Margarita Fotiadis sagt:



Jule Lübcke sagt:



Laura Andresen - Seminar Porträt schreiben


Laura Andresen hat den Kurs "Porträt schreiben" mit Regina Gasper besucht. Und sie hat den Kurs porträtiert:

 

Traute zeigen

In meinem Kopf sehr präsent die Mahnung aus der Mail des Medienbüros "wir starten pünktlich!" Und so drücke ich um 17.59 Uhr beherzt gegen die Tür des Seiteneingangs, denn auch diese Aufforderung ist Teil der Mail. Organisation wird hier nicht dem Zufall überlassen. Regina Gasper und Rita Weinert sitzen startklar mit gespitzten Stiften vor den zehn Teilnehmern, und ich bin die Nummer elf. Rasch noch einen Kaffee nehmen, die Uhr schlägt sechs und los geht´s.

Kurz darauf versuche ich meinem Tischnachbarn Markus möglichst Vieles und möglichst Prägnantes zu entlocken. Schließlich sitzen wir hier im Portraitseminar und vor dem Schreiben steht ja die Informationsbeschaffung. Wir plauschen also darüber, was Markus umtreibt, warum er hier ist, was er beruflich macht. Die anderen tun dasselbe mit ihren Tischnachbarn, und nach fröhlichem Getuschel stellen wir uns dann alle gegenseitig vor. Natürlich war das der Plan. Gasper und Weinert gehen überaus strategisch vor. Spielerisch haben wir das erste Interview geführt und das erste Portrait gesprochen, haben nun einen Eindruck der anderen Teilnehmer und fühlen uns schon ein wenig verschworen.

Nach der ersten eigenen Erfahrung folgt das bewährte Rezept. In kleinen Gruppen analysieren wir ein besonders gutes Beispiel eines Portraits, gewappnet mit den wichtigen Fragen: Wie ist der Einstieg, wie der Ausstieg, wie ist der Stil, was ist das eigentliche Thema des Portraits? Wir tragen unsere Erkenntnisse zusammen und diskutieren sie und erarbeiten uns so anhand des Positivbeispiels, was ein gutes Portrait ausmacht.

Gasper packt nun ihren Werkzeugkasten aus. Ein Werkzeugkasten mit vielen Erfahrungen, jüngeren und älteren. Alle topp in Schuss, gepflegt über die Jahre und kein unnützes Stück dabei. Nach Feng Shui ein Bilderbuchexemplar. Alles klar und hübsch sortiert.

Gasper ist zart, überraschend, überlegt und spontan, spitzbübisch und sehr unterhaltsam. Wie ein Eichhörnchen durchs Blattwerk von Wipfel zu Wipfel, tanzt sie zwischen den Worten und springt leichtfüßig von Formulierung zu Formulierung. Stets sehr geistreich. Stets sehr griffig. Mit jeder Geste zeigt sie ihre Präsenz. Ihre Arme weiten sich und schwingen wie der Schwanz jenes Eichhörnchens, und so besetzt sie ihren Raum. Aus hanseatischer Distanz rutschen dann ganz unmittelbar urkomische, bildreiche Beschreibungen mit unerwarteter Wucht heftiger Alltagssprache aus ihr heraus. Selbst gut geschützt im feinseidenen Kokon. Man kann sich gut vorstellen, wie sie mit schnellen Hakenschwüngen, sehr wach und sehr direkt, ihren Interviewpartnern auf den Zahn fühlt. Ja, im Eiltempo ganze Zahnhälse freilegt.

Sie ermuntert uns, zu fragen, wenn wir am nächsten Tag den Kokon des Medienbüros verlassen und uns auf den Weg durch die Stadt machen, um unsere zu Portraitierenden zu treffen. Das zu fragen, was uns interessiert. Die höfliche Zurückhaltung zu Haus und die Neugierde überhand gewinnen zu lassen. Da nachzuhaken, wo wir Tabus spüren und nicht im Vorfeld Selbstzensur zu betreiben. Vielleicht bleibt die Antwort aus, vielleicht auch nicht. Ohne den Mut zur Frage jedoch ganz gewiss. Regina Gasper ermuntert, das Zepter in der Hand zu halten, sich nicht einlullen zu lassen vom Gegenüber, das sich versteckt hinter den immer selben Antworten. Ein Portrait lässt sich nicht schreiben, wenn der Schreiber keinen individuellen Zugang findet.

Es geht ums Traute zeigen, und genau hier liegt die größte Qualität des Seminars. Trau Dich. Vertraue Deinem Instinkt. Folge Deiner Fährte. Mache Dich frei von der Vorstellung, konkrete persönliche Fragen könnten distanzlos sein. Alles andere könnte ebenso gut desinteressiert wirken. Wissen tut man eh erst nach dem Versuch.

Wir versuchen uns also am nächsten Tag. Jeder auf seine Weise, jeder mit Rüstzeug aus Gaspers Werkzeugkasten. Wir versuchen uns im Seiltanz, aber das Netz haben Gasper und Weinert sorgfältig gespannt. Wir sind vorinformiert, auf wen wir treffen und wo wir Obacht geben müssen. Unsere Gesprächspartner haben uns eine Stunde ihrer Zeit eingeräumt. In unserem Gepäck eine Anfahrtsskizze, Rufnummern der Interviewpartner, Mobilfunknummern von Gasper und Weinert und das sichere Gefühl, sie vertrauen auf dich, also kannst auch du dir vertrauen. Passieren kann dir nichts, und wenn doch, bist du nicht allein. Springe von Wipfel zu Wipfel, das Netz hält.

Eine Stunde Ortstermin und dann am Nachmittag die zweite Herausforderung: Bringe bis 18.00 Uhr dein Portrait zu Papier. Wir sitzen konzentriert an den Rechnern, grübeln, schreiben, fluchen, aber wir haben angebissen. Für Anfänger ein harter Zeitdruck, in der Redaktion Normalität. Da lässt sich nicht warten, bis die Muse landet, die muss man schon einfliegen.

Gasper hat es sich bequem gemacht in ihrem seidenen Kokon. Vor ihr liegt eine lange Nacht und ein hehres Ziel. Bis zum nächsten Morgen wird sie alle Portraits redigieren, detailliert Wort für Wort Anregungen und Korrekturen geben. Sie wird für jeden Einzelnen ein Resümee verfassen und Wege aufzeigen, wie er das Portrait verbessern kann.

Es ist Sonntag und wir sind gespannt, was die anderen am Vortag erlebt haben, denn zum Austausch blieb gestern keine Zeit. Gasper ist aus ihrem Kokon geschlüpft und erklärt anhand von Textausschnitten unserer Portraits noch einmal sehr konkret, was gut ist und wie man was besser machen kann und sollte.

Hier wird nicht zufällig gelernt. Hier wird zwar learning by doing praktiziert, aber das doing ist so kanalisiert, dass ein willkürliches Gestochere und alle frustrierenden Einbahnstraßen ausgelassen werden. Die Stimmung ist positiv und auch bei Schwierigkeiten konstruktiv. Der Inhalt des Seminars ist wohlproportioniert. Keiner geht hungrig, keiner als Stopfgans. Gasper und Weinert lehren sehr strategisch und auf eine positive Lernerfahrung kann man sich absolut verlassen.

Und dann kommt Gaspers sensationelle Einladung: Schleift und poliert mit Hilfestellung Eure Portraits oder verfasst ein Neues,und ich korrigiere ein zweites Mal. Wir können beschwingt das Seminar verlassen, noch immer an der Angel, noch immer ehrgeizig, das Gelernte umzusetzen, über die eigenen Grenzen zu wachsen.

 

 

 

 


Adréana Peitsch - Seminar Pressearbeit


Adréana Peitsch hat am Seminar Pressearbeit im Mai 2009 mit Martina Müller teilgenommen. Sie schreibt:  

 

 

 "Was muss in einer guten Pressemitteilung stehen - und vor allem: was bitte nicht?  Wie weckt man das Interesse von Journalisten in einer Presseeinladung, was dagegen lässt die Redakteure kalt? Darauf und auf viele weitere Basics der Pressearbeit geben die beiden Seminarleiterinnen Martina Müller und Rita Weinert  in ihrem Grundkurs Antworten. Dabei dozieren sie nicht vor sich hin, sondern bitten die Teilnehmer/innen vom ersten Tag an, eigene Texte zu schreiben. Diese praktischen Übungen wie auch das Zusammenspiel von Pressefachfrau (Müller) und  gelernter Journalistin (Weinert) sind nicht nur hilfreich, sondern machen auch Lust, die eigene Pressearbeit auf ein professionelles Fundament zu stellen."

 

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Marcus Haseloff - Interviewtraining


Marcus Haseloff hat am Seminar Interview-training im April 2009 mit Ulrich Schwinges teilgenommen.  Er schreibt:

 

"Ich habe vom weit geöffneten Werkzeugkasten des Dozenten-Teams Schwinges/Weinert reichlich profitieren können.


Dank an die vielen hochkarätigen und gesprächsbereiten Interviewpartner, an denen wir das Erlernte sofort ausprobieren konnten. Dank vor allem an die Teilnehmer-Kollegen/Innen und Dozenten für das kritische aber wohlwollende Feedback. Ihr wart super!


Adé, Schnappatmung, Panikattacke und Konfusion, wenn es heißt:
„Guten Tag, meine Damen und Herren, heute zu Gast im Studio ...“ "

 

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Michael Runzer - Texttraining für TV und Video


Als Redakteur aus den Bereichen Print und Online ist das Schreiben eine alltägliche Sache. In 60 bis 80 Zeilen lässt sich eine Menge an Informationen für den Leser unterbringen und das dann auch noch schön ausformuliert.

Mit dieser Einstellung habe ich auch Offtexte für Videos verfasst und dabei schnell festgestellt, so geht das gar nicht. Auf der Suche nach einer geeigneten Forbildungs-Möglichkeit stieß ich auf das Seminar-Angebot vom Medienbüro Hamburg: Texttraining für TV und Video. Der Seminartitel suggerierte mir, hier würde das Texten praktisch trainiert.

Und wir haben auf Teufel komm raus getextet. Dozent Kai Dethlefs vom NDR hatte verschiedenste Video-Beiträge mitgebracht, bei denen die Sprechertexte fehlten genauer gesagt nachträglich wieder entfernt worden waren. Wir sollten die Beiträge durch unsere Texte wieder rund machen. Dazu erhielten wir Hintergrundinformationen, die wir mit verarbeiten konnten. Reihum sprachen wir dann unsere Texte live auf den Videobeitrag, der für alle Teilnehmer sichtbar mittels Beamer auf einer Leinwand präsentiert wurde.

Unsere Beiträge wurden diskutiert und kritisiert und das nicht zu knapp. Seminarleiterin Rita Weinert brachte nicht selten mit Ihren Ausführungen zum Punkt, was wir Teilnehmer umständlich formuliert, auszudrücken versucht haben. Persönlich angestachelt, haben wir sodann versucht, mit Textfragmenten zu spielen und siehe da, es gab auch das eine oder andere Lob für uns.

Ich kann aus diesem Seminar eine Menge mitnehmen und bereue es kein Stück, dafür ein komplettes Wochenende investiert zu haben. Angenehm überrascht hat mich das hohe Niveau des Kurses. Hier wurde Qualität zum kleinen Preis angeboten. Weinert stellt mit dieser Politik den Bildungsauftrag klar in den Vordergrund und ermöglicht auch jenen die Teilnahme, die ihre Seminare aus eigener Tasche finanzieren müssen.


Sonja Kaute - Reisejournalismus


Sonja Kaute hat am Seminar Reisejournalismus mit Helge Sobik teilgenommen. Sie schreibt:

 

Ich habe auch gut eine Woche nach dem Reisejournalismus-Seminar noch Nachwirkungen. Ich leide allerdings nicht darunter, sondern profitiere davon. Helge Sobik verbreitete Optimismus und machte Mut. Ich ließ mich davon anstecken und ging persönlich gestärkt aus dem Seminar - ein schönes Gefühl mitten in der Bewerbungsphase. Ich habe jedoch auch neue fachliche Kompetenzen gewonnen.

 

Anhand von anschaulichen Beispielen, vielen praktischen Übungen, Textkritiken und Tipps und Tricks zu Stilmitteln vermittelte Helge Sobik nicht nur einen allgemeinen Überblick über die Qualität von Reisereportagen, sondern ein Feingefühl für diese Textgattung. Da man nie genug Feedback bekommen kann, freute ich mich auch als Journalistik-Diplomandin und ehemalige Volontärin noch über die faire und konstruktive Kritik zu unseren im Seminar entstandenen Reportagen.

 

Viele nützliche Tipps nahm ich vor allem aus dem letzten Seminarteil mit, wo es um das Berufsbild Reisejournalist und viele praktische Fragen ging: Wie biete ich Texte an? Wie viel Honorar bekomme ich? Wo kann ich anbieten? Welche Vor- und Nachteile haben Pressereisen? Diese Fragen hatte ich mir schon eine Weile lang gestellt und bin dankbar, nun aus erster Hand Antworten darauf bekommen zu haben.

Ich bedanke mich für ein interessantes und lehrreiches Wochenende und freue mich schon auf den Aufbaukurs.


 


Heike Fincke - Inszenierte Fotografie


Heike Fincke hat am Seiminar Inszenierte Fotografie mit Holger Roschlaub teilgenommen. Sie schreibt:

 

"Wie kriege ich bloß diese technischen W(N-)ichtigkeiten der Fotographie in meinen Kopf rein?" Einen Fotokurs hatte ich mit mäßigem Resultat bereits absolviert, trotzdem – die Arbeiten des Dozenten (www.roschlaub.com) weckten Neugierde. Und tatsächlich:

 

Holger Roschlaub führte charmant die bunt gemischte Truppe mit unterschiedlichem Vorwissen durch alle Interessenfelder; keine Frage blieb unbeantwortet, jeder konnte sich praktisch an unterschiedlichsten Sets austoben.

 

Endlich Blende, Brennweite, ISO verstehen, aber auch Licht setzen und mit Tiefenschärfe spielen – alles Themen, die intensiv ausprobiert wurden.

 

Auch der theoretische Teil inspirierte: was ist eigentlich entscheidet für ein gutes Bild, wo bekomme ich online alle entscheidenden Informationen, wie vermarkten die Fotographen überhaupt ihre Fotos bzw. wie kann ich als Fotograph Geld verdienen? ...!

 

Holger Roschlaub – menschlich und fachlich ein toller Dozent. Ich danke herzlich."

 


Katharina Reitan, freiberufliche Texterin und Journalistin


Katharina Reitan aus Wien hat an dem Seminar Kurzgeschichte mit Amelie Gräf teilgenommen. Sie schreibt:

 

"Als freiberufliche Texterin und Journalisten mag ich besonders kurze Textformen, die man in überschaubarer Zeit schreiben kann. Auch wenn es mich reizt, für einen Roman hätte ich nicht das nötige Sitzfleisch! Schon immer hat mich daher das Genre "Kurzgeschichte" interessiert.

 

Als ich über viele Ecken im Internet das Seminarangebot des Medienbüros entdeckte, habe nicht lange überlegt und bin als "Groupie" Frau Gräf nachgereist, die ich im Frühjahr in Salzburg bei einem Seminar "Kreatives Schreiben" kennen und schätzen lernte. Nun bin ich stolz auf meine erste Kurzgeschichte, die ich während nur eines Wochenendes geschrieben habe. Ich werde sicher in diese Richtung weiter arbeiten. Kompliment ans Medienbüro für die kompetente Organisation. Hamburg ist für mich immer eine Reise wert! ;-) "

 

 


Jelena Gernert

Jelena Gernert hat an dem Seminar Videojournalismus mit Matthias Latzel teilgenommen. Sie sagt:





Andreas Heins

Andreas Heins hat an dem Seminar Videojournalismus mit Matthias Latzel teilgenommen. Er sagt:





Stefan Witte

Stefan Witte hat an dem Seminar Videojournalismus mit Matthias Latzel teilgenommen. Er sagt:





Annelise Aeschlimann, Psychologin


Annelise Aeschlimann aus Bern hat an dem Seminar Inszenierte Fotografie mit Holger Roschlaub teilgenommen. Sie schreibt:

 

 

"Die Möglichkeit eine Woche mit Blitzanlagen, „eingeflogenen Models“ und mit einem Profi an der Seite zu üben, war für mich einzigartig. Ich konnte in technischer und gestalterischer Hinsicht viel profitieren. Sehr angenehm war auch das Leitungsteam mit Holger Roschlaub und Rita Weinert, welche durch Kompetenz und Humor eine produktive Arbeitsatmosphäre geschaffen haben. Herzlichen Dank!"

 

 

 


Jennifer Schulz, PR-Assistentin


Jennifer Schulz aus Hamburg hat an dem Seminar Internetjournalismus mit Lorenz Lorenz-Meyer teilgenommen. Sie schreibt:

 

"Praxis, Praxis und nochmals Praxis – ein Seminar ganz nach meinem Geschmack! Trotz strahlender Maisonne verbrachte ich dieses Wochenende gerne vor meinem Laptop um das WWW aus einer – für mich – neuen Perspektive kennen zu lernen: als Bloggerin.

Unter Anleitung legte sich jeder Teilnehmer seinen eigenen Blog an, in dem gearbeitet und ausprobiert wurde. Wie bereite ich einen Text für das Internet auf? Wie texte ich Teaser? Wie stelle ich Bilder, Videos und Tonspuren ins Netz? Mit Engelsgeduld wurde auf jede Frage und diverse technische Probleme eingegangen.

Es hat viel Spaß gemacht, in der sympathischen Runde neue Pfade im Internet zu entdecken und ganz nebenbei die Schreibe zu trainieren. „Internetjournalismus“ wird bestimmt nicht mein letzter Kurs im Medienbürogewesen sein!"

 

 

 

 


Malte Asmus, Redakteur


Malte Asmus aus Hamburg hat an dem Seminar Sportreportage mit Jörg Tegelhütter teilgenommen. Er schreibt:

 

 

"Kompetent, locker und sympathisch führte Jörg Tegelhütter durch das dreitägige Programm. Nach kleinen Vorübungen und theoretischen Grundlagen, ging es schnell daran, worauf sich alle Teilnehmer des Seminars am meisten gefreut hatten – das Kommentieren. Jörg zeigte uns anhand diverser praktischer Übungen, was es heißt, trotz aller Hektik auf dem Platz und um einen herum einen kühlen Kopf zu bewahren. Schließlich sollten die Augen eines Radioreporters möglichst immer auf der Ballhöhe sein, damit ihm nichts entgeht und er dem Zuhörer jede Einzelheit, jede spannende Aktion genauestens schildern kann. Und das in freier Rede ohne große Pausen und Versprecher.

Diese Fertigkeit wurde am ersten Kurstag zunächst an Fernsehbildern geübt, unsere Kommentare später eingehend analysiert und Verbesserungsvorschläge unterbreitet. Am zweiten Tag hatten wir dann unsere Feuertaufe zu bestehen: Vor Ort beim Oberligaspiel FC St. Pauli II gegen Eintracht Braunschweig II. Am dritten Tag berichteten wir dann bei bestem Wetter von der Strecke des Hamburg Marathons und waren dabei mindestens genauso emotional wie tags zuvor im Stadion.

Das Seminar bot eine perfekte Mischung aus Theorie und Praxis, jeder war mit Spaß und Eifer bei der Sache. Am Ende standen zwei Erkenntnisse: Für alle Teilnehmer wäre es noch ein weiter Weg, um einmal in die ARD-Schlusskonferenz kommentieren zu dürfen, doch letztlich ist es leichter als gedacht, drei Minuten in freier Rede einem Zuhörer ein Ereignis mitreißend zu schildern."

 

 


Isabel Schneider, Schauspielerin und Sängerin


Isabel Schneider aus Hamburg hat an dem Seminar Sprechen für Radio und Fernsehen mit Alfred Rücker teilgenommen. Sie schreibt:

 

"Alfred Rücker überzeugte durch sein Fachwissen, seine Erfahrung und seine Authentizität. Vielen Dank für die wertvollen Tipps und für das abwechslungsreiche - rundum „stimmige“ Wochenende.
Es lohnt sich!"

 

 

 

 


Katja Harsdorf, Sprecherin und Produktionsleitung Arte-Info


Katja Harsdorf aus Straßburg hat am Semniar Sprechtraining mit Ulrike Fricke teilgenommen. Sie schreibt:

 

 

"So hatte ich mir das Sprechtraining im Medienbüro nicht vorgestellt...35 Stunden die Woche und kein bisschen müde. Im Gegenteil, hoch motiviert startete jeder Tag, Herzklopfen inbegriffen, denn vors Mikro musste jeder. Die Ruhe in der Kraft vermittelte dabei Ulrike Fricke, die den Kurs auf eine ganz besondere Art und Weise leitete: Mit viel Platz zur "Einstimmung", mit viel Raum für Spontaneität und der Möglichkeit auch individuell zur Tat zu schreiten.

Bereits am zweiten Tag war der Gang zum Mikro bedeutend leichter. Auch die Worte kamen kräftiger über die Lippen und so mancher begann sogar beim Sprechen zu lächeln. „Einatmung ist Entspannung, bei der Ausatmung spannen sich die Muskeln an", der Schlüsselsatz für alle Übungen. Und wir haben so manche hinter uns gebracht. Zunächst schüchtern beim virtuellen Lasso-Werfen, dann ganz locker beim lustigen Lippen-Flattern.

Es gilt noch hinzu zufügen, dass auch wir eine ganz besondere Gruppe waren. Alle ausverschiedenen Bereichen, alle mit unterschiedlichen Ansprüchen, alle jedoch mit der gleichen Motivation, die nicht nachließ, sondern Tag für Tag stieg. Seit Hamburg (übrigens meine Geburtsstadt) kann ich dieS Zene besser aussprechen und auch Aafrika klappt besser. Und als ich vorgestern zum ersten Mal wieder vor dem Mikro stand, meinte ich viel mehr Luft zu haben. Außerdem habe ich den Eindruck beim freien Reden eher auf den Punkt zu kommen.

So jetzt reicht's aber! Obwohl, wir haben auch gelernt: "Eigenlob stinkt nicht!" Die Woche war toll! Neue Kontakte wurden geknüpft und das alles in der "schönsten Stadt der Welt" ;) Bleibt nur noch eine Frage offen: Wann folgt die Fortsetzung, vielleicht ein Aufbaukurs? Ich bin dabei!"

 

 


Bernhard Jäkel, Psychologe


Bernhard Jäkel hat am Seminar Porträtfotografie mit Boris Rostami teilgenommen.
Er schreibt:

"Vor einiger Zeit habe ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera zugelegt. Seitdem brannte ich darauf, so viel wie möglich zu lernen, was mit Porträtfotografie zu tun hat. Ideen und Visionen hatte ich schon, aber die Umsetzung erfordert einiges mehr...
 
Das Seminar Journalistische Porträtfotografie war dafür ein klasse Auftakt.
Boris Rostami gelang es auf sympathische Weise, die Theorie mit der Praxis zu verbinden. So machte er immer wieder anschaulich, was zu einer guten Bildgestaltung gehört. Was verstärkt den Ausdruck? Was kann man dafür einbeziehen oder - oft noch wichtiger - weglassen?
Wir hatten das Glück, einen ganzen Tag sein Studio nutzen zu können. Ich fand´s klasse, mit der Blitzanlage, den Aufhellern und anderen Requisiten zu experimentieren und die Möglichkeiten der Kamera kennen zu lernen.

Die Atmosphäre stimmte und wir hatten viel Spaß, miteinander zu lernen. Ich freue mich schon auf die CD mit Bildern aus dem Seminar, die ich noch aus dem Medienbüro zugeschickt bekomme."

 

 

 


Dörthe Grötsch, Studentin der Angewandten Kulturwissenschaften


 

Dörthe Grötsch hat an dem Seminar "Journalistisches Schreiben"  mit Detlef Kühn  teilgenommen. Sie schreibt:

 

 
"Gerade für Leute die noch keine oder nur wenig Schreiberfahrung haben ist der Kurs „Journalistisches Schreiben“ eine tolle Möglichkeit wichtige Grundlagen des Journalismus zu erlernen. Wir haben gelernt eine Personalie, eine Nachricht, Kurznachrichten, einen Bericht und eine Reportage zu schreiben. Dabei wurden zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt und durch viele Beispiele veranschaulicht. Dann wurden ein Thema und ein fester Zeitrahmen vorgegeben und los ging es ans Schreiben. So blieb keine Zeit sich groß Gedanken zu machen und das Ergebnis war oft besser als erwartet. Besonders die Außentermine, der Besuch einer Fotoausstellung sowie eines Handwerksbetriebes, haben viel Spaß gemacht und dazu geführt, ein klareres Bild von der Arbeit des Journalisten zu bekommen.


Während des Kurses gab es viele Gelegenheiten eigene Texte vorzustellen und in der Runde zu diskutieren. Das Feedback war sehr hilfreich um einzuschätzen, wie die Texte auf andere Leser wirken. Ich habe während der Seminarwoche sehr viel gelernt und es hat die Lust am Schreiben noch verstärkt. Schade, dass sie so schnell vorbeiging!"



Bettina Funsch, Projektmanagement Assistentin


 

Bettina Funsch hat an dem Seminar Wissenschaftsjournalismus mit Katja Thimm teilgenommen. Sie schreibt:

 

"Das Seminar "Wissenschaftsjournalismus" unter der Regie von Rita 
Weinert und Katja Thimm hat mir wertvolles Handwerkzeug vermittelt, 
das man benötigt, will man ein komplexes, wissenschaftliches 
Thema für jedermann verständlich und spannend darstellen. Beruflich 
habe ich viel mit Wissenschaftlern zu tun und weiß daher, wie schwer 
verständlich die "Wissenschaftssprache" oft ist.
Beim Einstieg am Freitagabend ging es sofort zur Sache.

 

Anhand einer Pressemitteilung, die wir in kleinen Gruppen systematisch 
analysierten, erarbeiteten wir uns die Kriterien eines guten 
Wissenschaftsbeitrags. Am Schluss des ersten Abends wurden wir dann 
mit den Worten entlassen: "Hier habt ihr noch ein bisschen Material. 
Arbeitet es bis morgen durch, denn das braucht ihr, wenn ihr morgen 
Eure Wissenschaftler interviewt". Auch das noch! Aber die Arbeit hat 
sich gelohnt, denn am Samstagabend hatte ich meinen ersten 
wissenschaftlichen Text nach journalistischen Kriterien geschrieben.

Nun ja, es ist ja bekannterweise noch kein Meister vom Himmel 
gefallen. Aber die Tipps und Tricks, die uns die beiden 
Seminarleiterinnen mit auf den Weg gegeben haben, werden mir helfen, 
meinen Stil zu verbessern. Ich werde also in Zukunft auf "starke 
Verben" und "prägnante Zitate" achten und den Leser am Ende des 
Textes mit einem "angeregten Gefühl" hinterlassen. Vielen Dank Katja 
und Rita für das tolle Seminar! Ihr habt auch mich "angeregt 
hinterlassen"!"

 

 


Regine Eickhoff-Jung, Literaturwissenschaftlerin und PR-Beraterin


 

Regine Eickhoff-Jung hat die Seminare Recherchetraining und Feature im Medienbüro besucht. Beide Kurse werden von Spiegel-Redakteur Udo Ludwig geleitet. Regine Eickhoff-Jung schreibt:

 
 
"Beide Seminare waren sehr inspirierend: Ich habe gelernt, das Wichtigste aus einer Flut von Informationen herauszufiltern und wertvolle Hinweise bekommen, wie Interviews mit Informanten zu führen sind. Es gab Tipps zu einem gelungenem Artikelaufbau und viele, viele interessante Insiderinfos. Besonders gefallen hat mir, dass Herr Ludwig auf jeden Teilnehmer sehr individuell eingegangen ist und sich so viel Zeit genommen hat, bis wirklich alle Fragen beantwortet waren, teilweise bis weit über die reguläre Seminarzeit hinaus. Vielen Dank!"

 

Regine Eickhoff-Jung hat ihren Artikel aus dem Seminar in der "Welt" veröffentlicht. Hier können Sie ihn lesen.

 

 

 


Beate Ansorge-Liebetruth, Radiojournalistin


Beate Ansorge-Liebetruth hat an dem Seminar "Sprechen für Radio und Fernsehen" mit Alfred Rücker teilgenommen. Sie schreibt:

 

Alfred Rücker - ein Glücksfall. Ein Profisprecher mit einem unglaublichen Erfahrungsschatz. Nicht nur ich, alle waren begeistert. Sprache kommt von Sprechen und das muss geübt werden. Entspannungs- und Lockerungsübungen und Atem- und Sprechübungen. Der Lauscher am Seminarraum hätte vermuten können, hier tage im geheimen Loriots Jodelschule. Monomo, monomu, sonowo, sonowu erklang es im Chor.


Sehr ernsthaft waren wir genauso dabei, aber hier wurde auch viel gelacht und geplaudert. Das kleine Sprech-Diplom gab es später- zum Mitnehmen. Alfred Rücker brachte grandiose Texte - beispielsweise von Wiglaf Droste: Beckenbauer zum 60. - mit, an denen man sich herrlich ausprobieren und austoben konnte. Jeder Teilnehmer bekam von Alfred Rücker immer wieder ein ausführliches Feedback.


Die Theorie kam auch nicht zu kurz: wer den Verständlichkeitsindex noch nicht kannte, konnte damit den eigenen Text sehr schnell selbst als “leicht verständlich” oder gar als “schwierig” einstufen.


Hörer und Zuhörer standen ständig im Mittelpunkt: Wie hören sie mir von Anfang bis Ende wirklich zu? Der kurzen Theorie folgte die ausführliche Praxis: Texte sprechen, an Texten arbeiten. Und dabei lernen, wie man seine eigenen oder fremde Texte optimieren kann.


Zwei arbeitsintensive Tage. Schade, dass sie vorbei sind. Was bleibt (natürlich nicht nur), ist ein Heft mit Übungen für jeden Tag. Tausend Dank an Alfred Rücker, der sein Handwerk wirklich versteht und sein Wissen hervorragend an “Schüler”weitergeben kann. Dank auch an das Medienbüro für die gute Organistaion.

 

 


Claudia Decker, Hamburg


Claudia Decker hat an dem Seminar Reisejournalismus mit Helge Sobik teilgenommen. Sie schreibt:

 

Kursleiter Helge Sobik gibt seine Leidenschaft für den Beruf des
Reisejournalisten in jeder Stunde dieses Seminarwochenendes weiter.
Mit Analyse, Anregungen und Anekdoten werden so Wissen, Hintergründe
und Werte für Schreibtechnik und Vermarktung vermittelt. Mit diesem
Angebot weckt das Medienbüro viele Ideen für waches Reisen und
besonderes Schreiben.

 

Die Reisegeschichte von Claudia Decker lesen Sie hier.

 

 


Steffen Dobbert, Hamburg


Steffen Dobbert hat an dem Seminar Kurzgeschichte mit Amelie Gräf teilgenommen.

Er schreibt:

 

Seminar kommt irgendwie von Schule, und Schule war meist langweilig. Wer zu Amelie Gräf ins Seminar Kurzgeschichte geht, braucht keine Angst zu haben, an Schul-Zeit erinnert zu werden. Wer journalistisch arbeitet, sollte literarisch denken und kreativ schreiben können-beides lernt man sicher unter ihrer Regie.

 

Es wirkt, als vermittelt sie vom Theoretischen so viel wie nötig, vom Praktischen dagegen so viel wie möglich: Verschiedene Schreibübungen, Textbesprechungen, -verbesserungen und konkrete Hinweise für die Tage nach dem Seminar. Ich  habe viel gelernt, das (Seminar)-Wochenende hat Spaß gemacht.

 

 

 

 


Svea Büttner, Hannover


Svea Büttner hat an dem Seminar Sachbuch mit Rainer Jogschies teilgenommen.

Sie schreibt:

 

Kann man ein dreitägiges Seminar überstehen, ohne toten Punkt und Blick auf die Uhr? Man kann. Wenn es um die Entwicklung des eigenen Buchprojekts geht, und wenn man sich einem Dozenten gegenübersieht, der ruhig und strukturiert die wirren Ideen der Teilnehmer auseinanderfummelt. Das Seminar von Rainer Jogschies ist angenehm praxisorientiert und setzt auf den Teamgeist der Gruppe.

 

Beides funktioniert. Akribisch versuchen wir uns an Buchtitel und Exposé,  denken uns in die Themen der anderen ein und karten immer wieder nach.
Bis unser Erstlingswerk im Regal steht wird es trotzdem noch eine Weile dauern – da macht uns Jogschies nichts vor. Er teilt mit uns seine Erfahrungen mit Agenten und Verlagen, erzählt von verpassten Abgabeterminen und Buchverramschung. Das ernüchtert und wirft Fragen auf. Es vermittelt aber auch ein Stück Realität, dem wir uns als künftige Autoren stellen müssen, stellen wollen. Ich bin schon gespannt, wer von uns acht zuerst über die Ziellinie läuft.

 

 

 


Kay Müller, Rheine


Kay Müller hat am Seminar Filmkritik mit Jochen Schütze teilgenommen. Er schreibt:

 

Darf man(n) im Kino weinen? Man(n) darf! Doch wenn man(n) es als Filmkritiker tut, muss hinterher auch ehrlich darüber geschrieben werden, warum der Streifen einfach nur zum Heulen war: "Ein Filmkritiker darf sich nicht für seine Gefühle schämen", das war nur einer von vielen guten Tipps, die uns Cinema-Redakteur Jochen Schütze im Seminar "Filmkritik" mit auf den Weg gegeben hat.


Dass Emotionalität das Salz in der Suppe einer guten Filmbesprechung ist, wurde mir nicht nur beim Vergleich professioneller Texte, sondern auch beim Schreiben eigener Kritiken deutlich. Insgesamt war es für mich ein sehr spannendes und lehrreiches Seminar: kompetent geleitet von einem Referenten, der einem mit seinem reichen Erfahrungsschatz und seinen Anekdoten aus der Welt des Films so richtig Lust auf Kino gemacht hat. Ich werde auf jeden Fall nach diesem Seminar wieder öfter ins Kino gehen, sehr viel genauer hinschauen als vorher und hinterher auch hoffentlich sehr viel besser darüber schreiben.

 

 

 

 

 


Chiara Ferrau, Hamburg


 

Chiara Ferrau hat an dem Seminar "Foto-

reportage" mit Boris Rostami-Rabet teilgenommen. Sie schreibt:

 

Das Fotoreportage-Seminar bei Boris Rostami-Rabet hat mich sehr inspiriert. Wir haben wertvolle Tipps und Ratschläge erhalten, sowohl im Praktischen als auch im Theoretischen. Und auch von den Bildbesprechungen und Diskussionen in der Gruppe habe ich viel gelernt. Es waren zwei sehr intensive Tage, und ich kann es kaum erwarten, die erhaltenen Anstöße in die Tat umzusetzen.

 

 

 

 


Oliver Bloch, Oldenburg


Oliver Bloch hat an dem Seminar "Marketing für freie Journalisten" mit Gabriele Wittmann teilgenommen.

 

Der freie Journalist ist sein eigener Chef. Umso wichtiger, dass er auch auf ihn hört. Das Seminar „Marketing für Freie“ vermittelt den Teilnehmern, wie wichtig es ist, ein eigenes Profil zu entwickeln und zu schärfen. „Was genau will ich“ und „Wie komme ich dort hin“ sind die Leitfragen des Wochenendkurses, der sich unter anderen mit den Themen Organisation der Selbstständigkeit, Honorare, Erstkontakt zu Redaktionen und Business-Plan beschäftigt. Die freie Journalistin Gabriele Wittmann liefert viele anschauliche Beispiele aus der Praxis. Sie gibt den Teilnehmern allgemeine und individuelle Tipps, um die beiden wichtigsten Ziele zu erreichen: zufriedene Auftraggeber, aber auch Freude an der eigenen journalistischen Arbeit.

 

 

 


Mats Nickelsen, Bremen


 

Mats Nickelsen, Reporter bei Energy Bremen. Zum Seminar Radiojournalismus im September schreibt er:

 

Ich habe wertvolle Tipps für meine Radiokarriere von Jan Malte Andresen bekommen. Ich fand es auch klasse, dass der Sprecher + Sprechtrainer des NDR, Alfred Rücker, Tipps für radiophones Sprechen gegeben hat.

Der Radiokurs ist für Anfänger sehr geeignet. Er bietet Grundlagen, auf denen man gut aufbauen kann.

 

 

 

 


Carmen Molinar, Bremen


 

Carmen Molinar, Studio - Sprecherin & Moderatorin. Zum Seminar Radiojournalismus schreibt sie:

 

Ein wirklich sehr gutes Seminar um zu testen, ob einem der Radiojournalismus liegt. Die Dozenten Andresen / Rücker überzeugen durch Fachwissen und Erfahrung.

 

 

 

 

 


Anja Mangold, Frankfurt


 

Anja Mangold hat an dem Seminar "Training der Sinne" im Oktober teilgenommen. Sie schreibt:

 

Hallo, ich bin Zimt und frage mich, was ein gesättigter Tiger mit meinen Sinnen zu tun hat? Oder eine Lakritzschnecke? Oder der Schrei der Zikaden? Viele Fragen haben mich am Wochenende begleitet.
 
Noch vor der Vorstellungsrunde haben wir die „Geruchs-Bar“ kennen gelernt.  Aah und ooh oder iih war schnell von allen zu hören. Jeder sucht sich einen Duft und erzählt dazu seine Erinnerung. Der gewählte Geruch, die Geschichte, mein eigenes Bild zu jeder Person begleitet mich durch das ganze Wochenende. Sind alle da? Nein, Ingwer fehlt noch und Kaffee habe ich eben noch dort an der Baumgruppe gesehen. Diese Geruchsbilder sind nun genauso klar wie Anke und Michael. Ob ich an Bettina denken muss, wenn ich demnächst in der Küche Muskat frisch reibe? Sie hatte so blitzschnell wunderschön sinnliche Sätze formuliert, toll. Jürgen hat mit viel Spannung seine Eindrücke von der Exkursion im Park erzählt, ohne ein Wort zu sagen, aber ich habe ihn ganz deutlich verstanden.
 
Was machen unsere Sinne mit uns? Warum begegnen sie uns meist nur noch unbewusst? Meine Güte, sind die Sinne spannend, aber warum empfindet jeder die gemeinsam erlebte Situation so anders? Während Karin neben mir mit ihrer innerlichen Unruhe kämpft, schweife ich entspannt in meinen Gedanken und fühle mich pudelwohl.

Haben wir noch Zeit für einen Haiku? Liesst noch jemand seine 5-Minuten-Literatur vor? Wann lernen wir das Schreiben? 

Lass dich zunächst inspirieren, öffne dich, lass dich leiten durch deine eigenen Sinne, schau, wohin es dich führt, sagt Joachim und hat so viele tolle Ideen, die sich leicht auch in den Alltag einbauen lassen können. Das Wochenende ist leider vorbei, aber der Kurs ist längst nicht abgeschlossen, denn ich habe einige neue Türen in mir gefunden.

 

 

 


Martina Boetticher, Hamburg


 

Experimente mit Kamera und Mädchenblitz

Fotokurs im Medienbüro Hamburg

 

„Jetzt legst du Dich am besten mal auf den Tisch. Den Kopf in die Hände stützen. Ok. So ist es gut.“ Es macht klick, der Blitz flammt auf und das Foto ist im Kasten. Schon gibt Marla fast professionell die Anweisungen für die nächste Aufnahme und das Modell lächelt, hebt den Kopf, dreht sich nach rechts, verschränkt die Arme. Die Leica klickt wieder und wieder. Nach etwa einer Viertelstunde ist Marla zufrieden. Lennart schließt als Nächster seine Kamera an die aufgebaute Blitzlichtanlage an und das Modell dreht und wendet sich geduldig erneut im Scheinwerferlicht.

Es ist der dritte Tag im Kurs „Inszenierte Fotografie“ den das Medienbüro der evangelisch-lutherischen Kirche Hamburg im Rahmen seiner Journalismus Aus- und Fortbildung anbietet. Hier dreht sich alles um den Einsatz von Licht, die Wahl der richtigen „Location“, aber auch um die Kommunikation mit den Menschen vor der Kamera. „Ihr müßt die Menschen ansprechen und schnell herausfinden, wer sie sind und was ihr mit ihnen machen könnt“, sagt Holger Roschlaub, der den Kurs leitet. Er arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als freier Fotograf für Magazine wie den „Stern“ oder „Max“, für Plattenlabels, in der Werbung und ist als Dozent am Hamburger Institute of Design engagiert.

Unter den vierzehn Kursteilnehmern sind Jounalisten, Künstler, interessierte Hobbyfotografen ebenso wie  gestandene Berufsfotografen. Mit vereinten Kräften wurde zunächst das umgangreiche technische Equipment aufgebaut. Stative, große Lampen und kleine Spots. Kabel wurden verlegt und Fernauslöser getestet. Ausführlich erläutert Holger Roschlaub die unterschiedlichen Lichtwirkungen und Einsatzmöglichkeiten von Batterie betrieben Blitzlichtanlagen, Handblitzen, Lichtwannen, Waben und Beautydish.  „Die kleinen Blitzlichter heißen bei mir Mädchenblitz“, erklärt Holger Roschlaub. „Früher habe ich die leichten Dinger nicht so richtig für voll genommen. Das ist was für Mädchen, dachte ich, bis ich zum ersten Mal damit gearbeitet habe. Jetzt gehören sie zu meiner Standardausrüstung“.

Die Studioarbeit mit den Fotomodellen klappt inzwischen schon recht gut. Gestern blieb der Schauspieler Markus Knüfken noch manchmal sich selbst überlassen, wärend die Kursteilnehmer angespannt mit ihrer Kamera und der Position der Scheinwerfer beschäftigt waren. Er nahm`s gelassen und gut gelaunt. Für das heutige Fotoshooting hat Silke einen riesigen Bilderrahmen mitgebracht und arbeitet ganz selbstverständlich und locker, immer im Blickkontakt mit dem Modell.

Nach der Fotosession wird gemeinsam das Tageswerk begutachtet. Während die einen mit dem Modell gearbeitet haben, hat  Peter daneben und dahinter wieder brillianten Setfotos geschossen. Axel präsentiert seine witzigen Versuche, während der Aufnahmen die Kamera um 180 Grad zu drehen. Margrit hat auf dem Computer aus mehreren Einzelporträts und Ausschnitten eine interessante Fotoserie komponiert.

Einen Nachmittag lang gehen alle in der Stadt auf Motivsuche. Das Thema heißt  kurz und knapp „unterwegs“.  Fußgänger, Autos, Details von Rädern, Asphaltbelag, Himmel. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aus den Schnappschüssen sollen Bildserien zusammengesetzt werden, die eine Geschichte erzählen. Silke hat unterwegs einen Apfel gegessen und die verschiedenen Stadien von der ganzen rotbäckigen Frucht bis zum abgenagten Kerngehäuse festgehalten. Sandra hat Hafenszenen auf die Chipkarte gebannt, während Peter und Marcus sich gegenseitig am Fahrradständer und vor einer Dixitoilette abgelichtet haben.

Holger Roschlaub hat viel Lob für die Ergebnisse, kommentiert, analysiert.  „Die persönlichen Experimente machen es auch für mich spannend“, sagt er. „Manche Bilder sind für sich banal oder kitschig, aber als Reihe und in Auschnitten ergibt sich eine ganz eigene künstlerische Komposition, die spannend ist und eine individuelle Sicht vermittelt“.

Neben dem eigenen Experimentieren der Kursteilnehmer präsentiert Holger Roschlaub die Arbeiten berühmter Fotografen, wie Annie Leibovitz oder David LaChapelle. Auch anhand seiner eigenen fotografischen Arbeiten erläutert er, wie die Bilder entstanden sind oder welche Tricks notwendig waren, um bestimmte Effekte zu erzielen. Schließlich zeigt er einen Film über den Kriegsfotografen James Nachtwey, der das Leid von Menschen in Krisengebieten aus nächster Näher mit der Kamera dokumentiert. Ist auch das inszenierte Fotografie? Die Frage entfacht eine heiße Diskussion.

Danach geht es wieder ins Studio. Spot an. Das Modell hat nur eine Stunde Zeit. Da muß alles präzise vorbereitet sein. Blumenstrauß und Efeuranken liegen als Requisiten bereit. „Nimm bitte den Blumenstrauß. Noch dichter ans Gesicht. Und den Kopf etwas nach links“. Und schon flammt der Blitz auf und die Kamera klickt.




Kerstin Selle, freie Texterin aus Hannover


"Das Reisejournalismus-Seminar war, stattfindend mit wohl 14 eifrig lernenden Teilnehmern, nicht nur unbeschreiblich traumhaft in paradiesisch anmutendem Ambiente, sodass man in der Tat sich wohlfühlte, sondern auch ganz nah am prallen Praxisleben! – Ha, für diese Schilderung gibt es von Helge Sobik eine glatte 6! Zu Recht. Habe ich denn gar nichts gelernt?

Doch. Sehr viel sogar.

 

Welche Worte und Formulierungen ich zum Beispiel dringend unterlassen sollte. Worin die stilistischen Unterschiede zwischen Tageszeitung, Zeitschrift und Illustrierte bestehen. Wie ich einen Service-Artikel schreibe, einen Infokasten bestücke, was ich beim Verkauf beachten sollte und, und, und.

 

Viel Input in drei Tagen. Aber zugleich viel Offenheit, Neugier und Humor bei allen Beteiligten. Am Ende trug jeder nicht nur einen eigenen Text nach Hause, sondern wohl auch ein zufriedenes Lächeln, das, da bin ich mir sicher, bis in die folgende Woche gestrahlt haben wird.

 

Und wer nun wissen möchte, wie die Schilderung im ersten Satz reisejournalistisch einwandfrei gewesen wäre, hat nur eine Wahl: Reisejournalismus mit Helge Sobik – da gibt’s die Lösung!"

 

 

 


Inken Kahlstorff, Literaturwissenschaftlerin und Textchefin


Inken Kahlstorff hat das Seminar Literaturkritik im Medienbüro besucht."Das Beste an dem Seminar war, dass es mir viel Spaß gemacht hat. Das Allerbeste ist, dass ich auch noch viel gelernt habe.

 

Als – von Haus aus eitle – Literaturwissenschaftlerin dachte ich: Über Literatur braucht man mir nun wirklich nichts zu erzählen. Ich erfahre da was über das dazugehörige journalistische Klein-Klein. Weit gefehlt! An einem Wochenende wurde mir auf ebenso kompetente und versierte, wie lockere und humorvolle Weise beigebracht, eine Schneise durch die Bäume aus Fachtermini und das Gestrüpp aus verwirrenden Leseeindrücken zu schlagen, um einen klaren Blick auf den Literaturwald zu erhalten.

 

In dem Seminar wurde ein griffiges, praxistaugliches Handwerkszeug erarbeitet, mit dem auch über schwierige Romane – und unser Roman hatte es wirklich in sich – ein fundiertes Urteil zu finden ist.

So entspannt die Atmosphäre insgesamt war, so sehr kamen wir beim Schreiben der Rezension dann doch ins Schwitzen – die abschließende detaillierte Besprechung unserer Texte war da noch einmal eine große Hilfe. Der Kurs war für mich persönlich sehr erkenntnisreich und hat mir auch in beruflicher Hinsicht weitergeholfen."

 

 

 


Susanne Nenno, Radiojournalistin


Susanne Nenno hat das Seminar Radionachrichten im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt sie:

 

"Ich schreibe zwar schon seit längerer Zeit Nachrichten fürs Radio, allerdings habe ich nie wirklich die Theorie dahinter gelernt. Bis zu diesem Seminar. Und das hat mir sehr geholfen. Die Tipps und Tricks, die die Seminarleiter Tim Krohn und Daniel Kaiser uns gegeben haben, erleichtern mir das Nachrichten schreiben und dadurch macht es mir jetzt mehr Spaß.


Ich habe nicht nur von den Diskussionen mit den Seminarleitern profitiert, sondern auch vom Gespräch mit den anderen Teilnehmern. Dadurch, dass wir gemeinsam gelernt haben und gemeinsam geübt haben, ist mir klargeworden, wie strittig, vielschichtig und interessant die Welt des Nachrichtenschreibens doch ist!"

 

 

 


Ina Roepcke, Journalistin aus München


Ina Roepcke hat das Seminar Kunden- und Mitarbeitermagazine im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt sie:

 

"Das Seminar "Kunden- und Mitarbeitermagazine" war ein gelungener Rundumschlag, der einen guten Einblick in das Berufsfeld Corporate Publishing vermittelt hat. Die Gruppe mit zehn Personen war ideal, um sehr praxisorientiert zu arbeiten (wer meint, er kann sich hier fünf Tage zurücklehnen und lauschen, ist allerdings fehl am Platz…). Der Dozent Christian Sauer war nicht nur äußerst kompetent, sondern auch sehr angenehm in seiner unaufdringlichen und aufmerksamen Art. Die Gäste aus zwei Unternehmen haben einen interessanten Einblick in ihre Arbeit geboten. Zig Beispiele aus der Praxis haben uns die Vielfalt und die endlosen Gestaltungsmöglichkeiten gezeigt. Die Außentermine (u.a. Hafenrundfahrt mit Kapitän) waren eine willkommene Abwechslung, insbesondere wenn man als (heute) Münchnerin den Hafen nicht ständig in der Nähe hat. Die Arbeitspapiere haben die wichtigste Theorie zusammengefasst. "

 

Fazit des Seminars: "Es ist ein zukunftsträchtiges Gebiet" und "Es ist ein langer Weg". Persönliches Fazit: Das Seminar hat zur Entscheidungsfindung beigetragen und Appetit gemacht. Ich komme sicher mal wieder zum Medienbüro."

 

 

 


Nina Gollnick, Pressereferentin und Biologin aus Bonn


Nina Gollnick hat das Seminar Wissenschaftsjournalismus im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt sie:

 

"Das Wochenendseminar ’Wissenschaftsjournalismus‘ hat mir viel Spaß gemacht. Am zweiten Kurstag war es sogar ein bisschen wie im echten Leben eines Wissenschaftsjournalisten: Wir mussten einen Experten interviewen und anschließend über dessen komplexe Forschungsarbeit einen Zeitungsartikel verfassen. Das war herausfordernd, aber auch sehr lehrreich. Außerdem habe ich durch die weiteren praxisnahen Übungen, die hilfreichen Tipps und die konstruktive Kritik der Journalistin Katja Thimm viel gelernt. Die neuen (Er-)Kenntnisse werden mir in meinem Job sicher helfen, wissenschaftliche Texte lebendiger und spannender zu formulieren. Kurz: Die Reise nach Hamburg an einem sonnigen Wochenende im April hat sich gelohnt! Dazu hat auch die angenehme Atmosphäre im Kurs beigetragen.

Außerdem finde ich es toll, dass die Seminare des ’Medienbüro Hamburg‘ von der evangelischen Kirche subventioniert werden."

 

 

 





Carola Ulrich, PR-Beraterin aus Hamburg


Carola Ulrich hat das Seminar Sprechtraining im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt sie:

 

"Meine Erwartungen an das Seminar Sprechtraining sind sehr weit übertroffen worden! Vor allem, gab es von Anfang keine Hemmschwelle, sei es das fiktive Kirschen kauen und schmatzen oder vor einer fremden Gruppe zu präsentieren und anschließend sich dem Feedback der anderen zu stellen.

 

Mit den unterschiedlichsten Übungen seine eigene Stimme besser kennenlernen zu dürfen, intensiv an Artikulation, Sprech- und Sprachstil sowie Auftreten zu arbeiten, hat mir persönlich sehr viel Freude und Erfahrungen gebracht.

 

Vielen lieben Dank an die Sprechtrainerin Katja Kindermann, ein ganz wunderbares und tolles Seminar!“

 

 

 





Nina Koch, Spezialistin für Unternehmenskommunikation und Kulturwissenschaftlerin aus Hamburg


Nina Koch hat das Seminar Journalistisches Schreiben Kompaktkurs im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt sie:

 

"Das Seminar „Journalistisches Schreiben“ bot mir die Gelegenheit, jenseits der Hektik des Arbeitsalltages an meinem journalistischen Schreibstil zu feilen.

 

Eine Woche lang übte ich mich an Nachrichten, Berichten und Reportagen. Der Seminarleiter und Journalist Detlef Kühn redigierte die Texte aller Teilnehmer mit Kompetenz und Witz. Er sorgte für eine ausgewogene Mischung aus Lehre und Praxis. Seither greife ich in meiner täglichen Arbeit immer wieder auf meine neu gewonnenen Kenntnisse zurück. Eine Bereicherung war auch der Austausch mit den übrigen Teilnehmern. Hier fanden sich Redakteure von Presseagenturen und Unternehmenszeitschriften neben TV-Autoren und Volontären aus Hamburger PR-Agenturen.

 

Ich empfehle das Medienbüro deshalb jedem, der sich in Hamburg journalistisch weiterbilden will."

 

 

 








Elke Gersmann, Freie Journalistin aus Hamburg


Elke Gersmann hat das Seminar Wissenschafts-

journalismus im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt sie:

 

"Es war nicht gerade Angst, aber doch eine gehörige Portion Ehrfurcht, die mich an einem Freitag im Januar zum Seminar "Wissenschaftsjournalismus" begleitet hat. Schon das Wort Wissen gab mir das Gefühl, dass ich ja eigentlich gar nichts weiß. Die eigene Blamage schien in greifbarer Nähe. Der Blick in die Seminarunterlagen machte es erstmal nicht besser: Freitag wurden zwar noch fremde Texte und Pressemeldungen analysiert. Aber schon am Samstag sollten wir Wissenschaftler interviewen, dazu einen Text schreiben, der dann auch noch bis Sonntag redigiert werden würde. Da wurden die Hände schon ein bisschen feucht. Aber zum Glück war Katja Thimm unsere Seminarleiterin. Mit reichlich Charme und Humor hat sie alle Ängste vom Tisch gewischt.

 

Es ist erstaunlich, wie viel man an drei Tagen lernen kann. Ob es nun um Interviewtechnik, Recherche, Textstruktur, passende und unpassende Formulierungen oder den Umgang mit Wissenschaftlern ging - es blieben zumindest gefühlt keine Fragen offen. Und wir haben erlebt, was konstruktive Kritik sein kann: Katja Thimm hat uns nicht geschont. Aber sie hat die Kritik so intelligent und mit viel Humor vorgetragen, dass diese bei allen Teilnehmern ankam, ohne den Empfänger bloßzustellen. Und sie hat uns dahin geführt, selber Texte - und nicht nur unsere eigenen - kritisch zu betrachten.

 

Das Seminar war eine gelunge Mischung aus Theorie und Praxis. Und auch der Spaß kam nicht zu kurz, es wurde viel gelacht. Eine gestandene Wissenschaftsjournalistin bin ich jetzt zwar noch lange nicht - aber der Anfang ist gemacht."

 

 

 





Sirit Coeppicus, Journalistin und Geologin


Sirit Coeppicus  hat das Seminar Reisejournalismus im Medienbüro besucht.

Sie sagt:

 
"Das Reisejournalismus Seminar war inspirierend. und für mein berufliches Weiterkommen sehr hilfreich. Schön wenn man merkt dass sich eine Schraube wieder ein Stück weiter in Richtung Ziel gedreht hat!"

 

 

 

 

 

 





Dr. Manfred Hahn, Saarbrücken


Dr. Manfred Hahn hat das Seminar Sprechtraining im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt er:

 

 "In der 47. Kalenderwoche drangen aus Raum 6 des Medienbüros Hamburg ungewöhnliche Geräusche: Prusten, Zisch-, Gähn- und Grunzlaute und immer wieder Lachen. Auch Grimassen schneiden und Gestikulieren wurde geübt. Ein Medienseminar soll das sein? Ja, eine Woche Arbeit an der eigenen Stimme stand auf dem Programm. Gutes, ausdrucksstarkes, akzentuiertes Sprechen fliegt niemandem zu. Es kann gelernt werden. Mit Übungen und mit viel Spaß an der Sache. Sprecherzieherin und Medientheoretikerin Katja Kindermann verstand es, vielerlei abwechslungsreiche Auflockerungsübungen in die ausgewogene Theorie- und Praxisarbeit einzubetten. Ein tolles Seminar in angenehmer Atmosphäre."





Dr. Uwe Westphal, Buchautor


 

"An die Schreibwerkstatt mit Detlef Kühn kann ich mich noch gut erinnern: Zu jedem Termin habe ich mich nach achtstündigem Arbeitstag müde und kaputt die Treppen zum Medienbüro hochgeschleppt. Und jedes Mal bin ich vier Stunden später wunderbar entspannt und erfrischt wieder von dannen gezogen - so viel Spaß hat mir das Schreibtraining gemacht! Auch in bislang sechs weiteren Seminaren wurde ich nicht enttäuscht: Nette Kursteilnehmer/innen, kompetente praxiserfahrene Referentinnen und Referenten und eine Rita Weinert, die - frei nach dem Motto von "Hartz IV" - fördert und fordert(!).

 

Mittlerweile habe ich das Schreiben zum Beruf gemacht. Unter anderem habe ich zusammen mit der SPIEGEL-Redakteurin Dr. Renate Nimtz-Köster ein Buch über die umstrittene Airbus-Erweiterung in Hamburg veröffentlicht. Bei der Darstellung dieses komplexen Themas konnte ich all das anwenden, was ich im Medienbüro gelernt habe: Stilsichere, leserfreundliche Schreibtechnik, gründliche Recherche und journalistisches Gespür - kurzum: solides journalistisches Handwerkszeug. Mein neuestes Buch ist im Dezember 2006 erschienen und heißt WILDE HAMBURGER."

 

 


Buchtipps zum Lesen und als Ansporn:


 

 


Uwe Westphal & Günther Helm
Wilde Hamburger - Natur in der Großstadt
288 Seiten mit 158 farbigen Abb.

ISBN 3-938017-78-3

Murmann Verlag, Hamburg 2006

19,50 Euro

 

 

 



Möwenkolonien und Blütenpracht im Hamburger Hafen, Füchse und Uhus auf Friedhöfen, brütende Seevögel in Einkaufszentren und auf Baustellen, aber auch Kraniche und Adler, Hirsche und Wildschweine, Fledermäuse und Orchideen – die „wilden Hamburger“ leben mitten unter uns.
In keiner anderen deutschen Großstadt gibt es so viele Tier- und Pflanzenarten wie in Hamburg. Allein 160 Brutvogel- und fast 50 Säugetierarten gehören zum natürlichen Inventar, und mit mehr als 1300 wild wachsenden Pflanzenarten zählt die Hansestadt sogar zu den acht bedeutendsten „hot spots“ der floristischen Artenvielfalt in Deutschland.


Die Autoren sind ausgewiesene Kenner der Natur in der Hansestadt: Der Biologe Uwe Westphal arbeitete bis 2002 als hauptamtlicher Artenschutzreferent beim NABU Hamburg, Günther Helm war bis zu seiner Pensionierung 35 Jahre lang im Naturschutzamt Hamburg tätig, die längste Zeit davon als Leiter der Staatlichen Vogelschutzwarte. Sie nehmen die Leserinnen und Leser mit auf spannende Streifzüge durch den Großstadtdschungel. In zwölf Kapiteln stellen sie die typische Fauna und Flora verschiedener Hamburger Lebensräume vor – von der Innenstadt über Gärten, Parks und Friedhöfe bis an den Stadtrand mit bedeutenden Naturschutzgebieten wie der Fischbeker Heide oder dem Duvenstedter Brook. Sie folgen den Spuren wilder Tiere durch Moore, Wälder und Wiesen, entlang von Elbe und Alster und auch in das Innere unserer Häuser. Dieses Buch erzählt von oft hautnahen Begegnungen mit den „Wilden Hamburgern“, es beschreibt, wo und wie sie leben und welche verblüffenden Anpassungen ihnen helfen, das Stadtleben zu meistern. Der spannend und verständlich geschriebene Text aus der Feder des gelernten Fachredakteurs Uwe Westphal wird illustriert durch zahlreiche Farbfotos hauptsächlich von Günther Helm, der seit vielen Jahren die Natur in der Großstadt mit der Kamera einfängt. In einem Anhang findet sich ein Serviceteil mit Verkehrsverbindungen zu den beschriebenen Gebieten, Ausflugstipps sowie Naturinformationszentren in Hamburg und Umgebung. Das in seiner Art bislang einmalige Buch ist ein Muss für Naturfreunde, aber auch all denen wärmstens zu empfehlen, die ihre Stadt einmal mit anderen Augen betrachten wollen.

 

 

Außerdem erschienen: 

 



 

 

Uwe Westphal / Renate Nimtz-Köster

Das Mühlenberger Milliardenloch

Wie ein Flugzeug die Politik beherrscht

Broschur, 224 Seiten mit 29 Abbildungen

Euro 14,90

ISBN 3-89401-472-5

Erhältlich in jeder Buchhandlung oder direkt beim Verlag:

Edition Nautilus, Hamburg 2005

 

 

 





Beate Ansorge-Liebetruth, Journalistin


 
 

Beate Ansorge-Liebetruth hat das Seminar Radiowoche im Medienbüro besucht und dabei den Beitrag über einen Cajon-Spieler produziert. Über das Seminar sagt sie:

 

"Für die Vorbereitung auf meinen Neustart im Radiobereich kam ich schnell auf das Medienbüro. Ehe ich mich versah, befand ich mich mitten in der Produktion eines Radiobeitrags. Auf zum Interview, dann schreiben, korrigieren, schreiben, bis alle zufrieden waren. Und schließlich: "Achtung, Aufnahme!" Alles unter Anleitung eines Dreamteams: Rita Weinert drückte ordentlich auf die Tube. Detlef Kühn redigierte mit Ruhe und Geduld, aber auch mit Beharrlichkeit."

 





Anja Moldenhauer, Journalistin aus Hamburg


 

Anja Moldenhauer hat das Seminar Wissenschaftsjournalismus im Medienbüro besucht und dabei den Text "Die dicken Beine gesunder Frauen" geschrieben. Über das Seminar sagt sie:

 

"Der Kurs über Wissenschaftsjournalismus war bisher der dritte, den ich bei Euch besucht habe. Und wieder habe ich erfahren, dass die Seminare im Medienbüro nicht nur günstig, sondern richtig gut sind. Der Wochenendkurs war schweißtreibend, spannend, lehrreich, anregend und hat darüberhinaus auch noch Spaß gemacht. Vielen Dank dafür an Rita Weinert und Katja Thimm."

 

 





Dr. Jens Poschadel, Biologe aus Hamburg


 

Als Teilnehmer im Seminar Wissenschaftsjournalismus hat er den Text "Tomaten aus Grönland?" geschrieben.

 

Über das Seminar sagt er:

 

"Herzlichen Dank für diese absolut gelungene Fortbildungsveranstaltung. Ich werde sicher bald mal wieder bei Euch aufkreuzen."

 

 

 

 





Christian Füldner, Redakteur in Lübeck


 

Als Teilnehmer im Seminar Reisejournalismus hat er die Reportage "Ausruhen von der Abwechslung" geschrieben.

 

Über den Kurs sagt er:

 

"Vielen Dank für das gelungene Seminar. Es hat viel Spaß gemacht, es ist viel hängen geblieben und ich habe euch bereits weiterempfohlen."

 

 





Michael Marosi, Architekt in Karlsruhe


 

Er besuchte das Wochenendseminar "Kreatives Schreiben" im März 2006 mit Anke Fröchlich, Schreibcoach und Rita Weinert, Journalistin. Er schreibt:

 

"Mit Maßen kann ich schon länger ganz gut umgehen, jetzt kann ich es auch mit Worten. Ich freu mich auf den nächsten Kurs bei Euch."

 





Rüdiger Haum, Journalist

"Die kompetenten Dozenten haben mir Aufbau und Stil von

Berichten für Zeitungen vermittelt, meinen Schreibstil verbessert und mich ermutigt,für die Presse tätig zu sein. Seitdem veröffentliche ich Reiseberichte in führenden, überregionalen Tageszeitungen."

 

 





Carola Kleinschmidt, Journalistin

"Ich wüsste kein journalistisches Weiterbildungshaus, wo man so günstig und gleichzeitig kompetent Einblicke bekommen kann[...]. Am besten gefällt mir aber das Seminarleiterteam aus einem Fachreferenten und Rita Weinert. Während die Fachreferenten als Experten für Detailfragen super sind[...]sorgt Rita als Journalistin mit Leib und Seele dafür, dass man immer wieder auf den Boden der journalistischen Grundregeln zurück kommt."

 





Dr. Annette Leßmöllmann, Wissenschaftsjournalistin

"Ihr habt mir eine gute Arbeitsstruktur an die Hand gegeben - ich mache die Berichte Schritt für Schritt so, wie wir es damals auch gemacht haben und ich finde: Es funktioniert wunderbar."

 





Mark Prott, Redakteur Heinrich Bauer Verlag

"Es ist immer wieder gut, nach einiger Zeit des "Bratens im eigenen Saft" neue Eindrücke zu sammeln und ein qualifiziertes Feedback zu bekommen[...]. Daher empfehle ich nicht nur Berufsanfängern die Kurse im Medienbüro, sondern auch Journalisten, die schon einige Zeit im Geschäft sind."

 

 





Klaudia Gottheit, Landesunfallkasse Hamburg

"Acht Führungskräfte der Landesunfallkasse Hamburg haben am 26.November 2002 ein eintägiges Medientraining beim Medienbüro absolviert. Detlef Kühn und Rita Weinert hatten sich sehr gut vorbereitet.

Kühn - Typ "freundlich-bohrender Journalist" - hatte für jeden das passende Thema, das vor Mikrofon und Kamera präsentiert wurde. Hilfreich für uns: seine fundierte Rückmeldung zu jeder Aufnahme. Dank der kompetenten und agilen Leitung von Rita Weinert haben wir das umfangreiche Programm innerhalb eines Tages absolviert. Wir haben mit beiden Referenten intensiv gearbeitet und es hat sich gelohnt: Wir alle sind sicherer geworden vor Mikrofon und Kamera."

 

 





Dietmar Boyks, medienbüro boyks & gill

„Die vielen Seminare, die ich bei euch besucht habe, hatten eines gemeinsam: Ein sehr gut vorbereitetes Kursleiterteam, ein stimmiges Konzept, keinen Leerlauf, keine Inkompetenz, stets hilfsbereite und erfahrene Mentoren, Theorie, die immer Bestandteil der Praxis war – und sehr günstige Konditionen.

Individuelle, wohl dosierte und konstruktive Vorschläge der Dozenten motivierten und stärkten das Selbstvertrauen. Vielfach wurde eine Aufbruchstimmung erzeugt, die Mut machte, den vorgestellten Weg auch zu gehen. Das Seminarprogramm ist sowohl für Berufsanfänger und Seiteneinsteiger als auch zur Fortbildung und Wiederauffrischung unbedingt zu empfehlen.

 

Eure Kurse haben mir eine berufliche Veränderung sehr erleichtert und ein tragfähiges Fundament für meine journalistische Arbeit geschaffen.“

 

 


Seminartest "Zeitwissen" 1/2006

Ein Selbstversuch von Markus Seidel

 

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Rita Weinert



20 Jahre Medienbüro: 

 

Wir schenken Ihnen ein Ganzjahresprogramm und stabile Preise. Falls Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns gerne an:

040/30620-1140. 

 

Sie können sich das Programm als PDF herunterladen oder kostenlos bei uns bestellen. 

 

Wir freuen uns auf Sie!

Rita Weinert

Leiterin des Medienbüros

 


Teilnehmer äußern sich




 

 

 

 

 

 

Dr. Jörn Lindner,

Sozial- &

Wirtschafts-

historiker aus Hamburg,

hat am Wochenendkurs "Pressearbeit" mit den Dozenten Martina Müller und Rita Weinert teilgenommen.

Sein Resumée: 

 

Während meiner Arbeit in der Unternehmens-

kommunikation habe ich festgestellt, wie sehr sich Wissenschaft und Pressearbeit

unterscheiden - in ihren Herangehens-

weisen, in ihren gedanklichen Mustern und damit natürlich auch in ihrem Schreibstil.

Diesem Unterschied auf den Grund zu gehen, war mein Anliegen in diesem Seminar - also keine leichte Aufgabe für alle Seiten. Doch die beiden Referentinnen haben es geschafft, innerhalb kürzester Zeit alle wichtigen Grundlagen der Pressearbeit vorzustellen. mehr...



 



Ausgezeichnet




 

Wir gratulieren unserer Dozentin Katja Thimm zum Henri Nannen Preis 2009. Für ihren Artikel "Rolf, ich und Alzheimer" hat sie den "Henri" in der Kategorie "Reportage" bekommen. Mit dem Preis werden die besten journalistischen Arbeiten des Jahres gekürt.