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Felix Hartmann (36, Hamburg) ist freier Texter. Im Februar 2013 nahm er am Kurs „Online Journalismus“ teil. Sein Fazit:
Zwei Tage lang rauchen die Köpfe. Die Agenda der Herzblut-Journalisten Alexander Becker und Rita Weinert ist knackevoll, die Atmosphäre familiär. Typisch Medienbüro eben. Die Löffel spitzen, ab und zu „Aha“ denken und hier und da mal nachhaken? Wer sich journalistische Aus- und Fortbildung so vorstellt, der ist falsch hier. Die Parole in meinem fünften (!) Seminar im Medienbüro: machen statt quatschen. Mein Gefühl nach einem Power-Wochenende in Worten: „Irre, was alles in ein Wochenende passt.“
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Bis zur Pizza Salami Supreme am Sonntagmittag starte ich einen Blog, recherchiere zu einem Mordfall, veröffentliche im Blog eine Meldung, die ich via Twitter und Facebook streue, ich baue die Meldung zum Artikel inklusive Klick-mich-Teaser aus und vermarkte ihn socialmedial, ich schreibe einen Kommentar zum Fall und, logisch, veröffentliche und vermarkte ihn, ich übe Bildunterschriften und produziere im Zweier-Team eine Audio-Slideshow. Zum Nachtisch gibt’s Schokolinsen für alle. Und zum Kaffee am Nachmittag noch einen Happen Social-Media-Recherche mit RSS-Topping.
Was bleibt? Magendruck? Völlegefühl? Nicht die Bohne! Mordshunger auf mehr. Und jede Menge Ideen für meine nächste Audio-Slideshow. Daumen hoch!
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Christoph Sicars (36/Darmstadt) arbeitet u.a. als freier Redakteur für die Sportredaktion der Deutschen Presse Agentur (dpa) in Frankfurt. Im Januar 2013 hat er den Kurs Pressearbeit besucht:
Wie schreibe ich eine Pressemitteilung, die nicht gleich wieder im Papierkorb des Journalisten landet? Warum lade ich zu einer Pressekonferenz ein und wie vermeide ich, dort alleine zu sitzen? Was unterscheidet PR-Arbeit von Journalismus?
Martina Müller und Rita Weinert gaben Antwort auf diese und viele andere Fragen, die den Teilnehmern rund um das Thema PR- und Öffentlichkeitsarbeit auf der Zunge brannten. Durch ihre jahrelange Praxiserfahrung, viel Know-how und Leidenschaft schafften es die beiden Dozentinnen, sowohl den PR-Novizen als auch den bereits mit PR-Arbeit betrauten Kursteilnehmern authentisch einen fundierten Einblick in die Eckpfeiler guter Pressearbeit zu vermitteln. Zahlreiche praxisnahe Übungen, eine durchweg angenehme Lern- und Kursatmosphäre sowie viele dargestellte Erfahrungswerte der Dozentinnen als auch der Kursteilnehmer gaben allen Beteiligten ausreichend Rüstzeug und viel Inspiration für ihr weiteres Schaffen mit auf den Heimweg.
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In Kambodscha spritzt das Blut, als ein Fisch auf dem größten Markt in Phnom Penh seinen Kopf lässt. In Peru heilt ein Schamane mit rituellen Handlungen eine ganze Familie, die an der Höhenkrankheit leidet. Und in Friedrichskoog genießen Menschen und Schafe die Ruhe auf dem Deich an der Nordsee.
So unterschiedlich wie die Reportagethemen, die wir Teilnehmer während des Wochenendes im Seminar zu Papier brachten, waren auch unsere beruflichen Hintergründe. Alle jedoch verband zweierlei: Die Leidenschaft am Reisen und die Lust, darüber professionell zu schreiben.
Die ruhige und humorvolle Art von Reisejournalist Helge Sobik, der gut strukturierte Seminaraufbau, die abwechslungsreichen und interessanten Textbeispiele aus der Praxis sowie nicht zuletzt die Möglichkeit, das Gelernte sofort umzusetzen, haben das Seminar für mich zu einer überaus gelungenen Veranstaltung gemacht.
Helge Sobik und Rita Weinert verstehen es, ihre Kursteilnehmer zu motivieren und zu erstaunen. So war ein jeder von uns am Ende nicht nur stolz auf seine eigene tolle Geschichte, sondern regelrecht verblüfft darüber, wie viel er an nur drei Tagen gelernt hatte. Vielen Dank dafür!
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Frauke Stamm, Kursteilnehmerin aus Düsseldorf. Sie schreibt:
Wie arbeiten Online-Journalisten? Welche Techniken sollten sie beherrschen? Und was macht einen guten Online-Text aus?
Im Kurs Online-Journalismus haben Kursleiterin Rita Weinert und Dozent Alexander Becker mir diese Fragen beantwortet: Mit vielen praktischen Übungen, fundierten Hintergrundinfos und konstruktiver Kritik. Mitgenommen habe ich tolle neue Ideen und Spaß am Schreiben fürs Web. Am Ende waren wir uns alle einig: Es war ein spannendes Wochenende, mit viel Herzblut von Rita Weinert und Alexander Becker gestaltet!
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Verena Vogt hat den Kurs Social Media im August 2012 besucht. Sie schreibt:
Ich hatte mich mit dem Ziel auf den Weg zum Kurs gemacht, einen umfassenderen Einblick in das Thema Social Media zu bekommen. Möglichkeiten und Arbeitsweisen für die berufliche und private Nutzung kennen zu lernen und auch ein wenig meine Scheu zu verlieren. Und ich muss sagen, das ist prima gelungen!
Der humorvolle Einstieg, die interessanten Erklärungen und die zahlreichen Beispiele sowie viel Zeit zum Ausprobieren ergaben eine tolle Mischung. So entwickelte sich unsere zunächst noch nicht ganz so aktive Gruppe im Sozialen Netzwerken spätestens Sonntagnachmittag zu ersten Facebook & Co Spezialisten.
Die Diskussionsrunde zum Thema „Rund um die Privatsphäre“ hat aber auch deutlich gemacht, dass man die Entwicklung weiterhin kritisch beobachten darf bzw. soll.
Social Media ist ein noch polarisierendes Thema, aber neugierig sind alle. Zum Auftakt unseres Seminars am Samstagmorgen gesellte sich sogar eine Katze dazu, die aus dem Garten kurz herein schaute. ;) Vielen Dank an Rita Weinert, Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach und an das Medienbüro-Team.
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Katja Grundmann hat das Seminar Sprechen für Radio und Fernsehen im Februar 2012 besucht. Sie schreibt:
Das Seminar bei Alfred Rücker hat mir mehr vermittelt, als ich zuvor je von zwei Tagen Fortbildung zu hoffen gewagt hätte. Sehr professionell und gut strukturiert vermittelte der Dozent die Grundlagen des Sprechens, verblieb dabei aber keineswegs an der Oberfläche, sondern richtete sich auf jeden Teilnehmer und seine Bedürfnisse ein. Viel Praxis und eine gute Beratung führten dazu, dass jeder Einzelne nach kürzester Zeit deutliche Fortschritte bei sich verzeichnen konnte. Wow! Meine 800 Kilometer Anreise vom Bodensee nach Hamburg haben sich gelohnt. Danke!
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Felix Cornelsen hat das Seminar Pressearbeit im Januar 2012 besucht.
Er schreibt:
Pressearbeit oder die Kunst in den Medien aufzutauchen: Mit welchen Mitteln und Tricks man Journalisten professionell überzeugt, wurde uns von Martina Müller und Rita Weinert praxisnah, kompetent und konstruktiv vermittelt. Ich habe eine Menge gelernt, und die Atmosphäre war locker und angenehm. Eine - im wahrsten Sinne des Wortes - preiswerte Fortbildung. Vielen Dank!
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Annette Casper hat das Seminar Pressearbeit im November 2011 besucht. Sie schreibt:
Ganz herzlichen Dank für das tolle PR-Seminar mit Frau Weinert und Frau Müller. Es hat mir nicht nur kompakt und knackig alles Wichtige zum Thema Pressearbeit vermittelt, es hat dabei auch richtig Spass gemacht! Und bereits jetzt, 14 Tage später, habe ich die ersten PR-Meldungen erfolgreich im Internet platziert. Die Anreise von der Schweiz hat sich wirklich gelohnt.
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Michael Latz hat an dem Kurs Videojournalismus: Online im Oktober 2011 teilgenommen. Er schreibt:
Viel Zeit zum Üben und die Theorie kurz und knackig - so muss ein Seminar sein. Ein klasse Einstieg für alle, die noch nie mit bewegten Bildern gearbeitet haben.Top waren auch Markus Böhnisch als Dozent, die professionelle technische Ausstattung und der faire Preis!
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Astrid Steuerwald, Referentin für Marketing und Kommunikation aus Berlin, nahm am Aufbauseminar „Reisejournalismus“ mit Helge Sobik teil:
Gemeinsam gehen wir Reisetexte verschiedener Genres durch und diskutieren, was das Zeug hält. Das Schöne dabei ist, das Helge Sobik nicht Tipps von A bis Z loslässt, sondern uns Kursteilnehmer dazu anleitet, selbst herauszufinden, was einen guten Text ausmacht. Besonders die Arbeit an den Illustriertentexten sorgt für allgemeine Heiterkeit. Langsam aber sicher entsteht ein mentaler Wegweiser. Was unterscheiden Texte für Frauenzeitschriften von Illustriertentexten? Was könnten gefragte Servicethemen sein? Welche Erzählperspektive ist gefragt? Wie lang dürfen die Texte maximal sein? Worin bestehen die inhaltlichen Unterschiede? Und nicht zu vergessen: Das Selbstmarketing für angehende Reisejournalisten: Wie und wo könnte ich meine Texte platzieren? Wie sieht der Markt aus im Moment?
Helge Sobik gibt unterhaltsam und geduldig Hilfestellung für die kreative Themenfindung: Jeder hat ein, zwei Reiseziele im Kopf, über die er gern schreiben würde, aber nur was ?! Mit gezielten Fragen unterstützt Helge jeden Teilnehmer, den Einstieg festzulegen um dann die eigene Geschichte zu entwickeln. Das alles mit dem Fokus auf die wichtigsten Merkmale der Genres. Und hier und da auch ein Tipp zum Schmunzeln: Frauenzeitschrift? Da ist das Wörtchen „schön“ auch mal erlaubt... Illustrierte: Wenn Brad Pitt erwähnt und das Ziel den Vergleich mit Mallora standhält, kann nichts mehr schief gehen...In einem kurzen Einzelgespräch bekommt jeder von Helge Sobik Feedback zur Korrektur des selbst Geschriebenen. Das motiviert. Auch der Austausch mit den anderen Kursteilnehmern macht viel Spaß. Und es funktioniert. Wir Kursteilnehmer berichten uns gegenseitig von unseren Erfolgen. Jetzt heisst es weiter ran an die Tasten. Ich freue mich auch schon auf das Reisebuchseminar.
Dietmar Boyks hat im August 2011 den Kurs Social Media mit Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach besucht. Er schreibt:
Mit dem Kurs "Social Media" habt ihr wieder einmal gezeigt, wie aktuell euer Kursprogramm ist.
"Facebook, Twitter & Co." wurden in zwei Tagen so interessant und kompetent (und zu diesem Preis!) für Einsteiger und "Fortgeschrittene" vermittelt, dass wir uns auch in Zukunft damit beschäftigen werden.
Der Referent, Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, hat in einer Mischung aus Praxis und Theorie die Chancen und Risiken dieser modernen Kommunikationsplattformen aufgezeigt und deutlich gemacht, dass sie aus dem heutigen PR- und Journalismusbereich nicht mehr wegzudenken sind. Für Recherche und Selbstvermarktung bieten sich ganz neue Möglichkeiten - man muss sie nur zu nutzen wissen. Dafür war dieses Seminar eine gute Grundlage und Ermunterung.
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Johannes Faber hat im Juli 2011 den Kurs Fernsehjournalismus mit Matthias Latzel vom NDR besucht. Er schreibt:
Dieser Kurs ist ein echter Rundum-Schlag, einer, der mitten ins Schwarze trifft. Das Programm ist selbst für den fast eine Woche dauernden Kurs anspruchsvoll. Am Anfang stand eine grundlegende Einführung in die Technik. Wie stelle ich scharf? Warum ist manuell besser als Auto-Fokus? Was macht der Weißabgleich und was die Blende? Zum Glück wurde aber nicht lange über die Technik geredet, sondern wir durften sie ausprobieren und unsere Fehler machen:
Was passiert, wenn ich den Weißabgleich vergessen habe? Warum ist mein Interview-Partner unscharf oder zu dunkel? Schon am ersten Tag ging es zum Dreh in die Öffentlichkeit. Auch den Umgang mit Interview-Partnern mussten wir erst mal lernen. Ein professioneller Cutter führte uns einen Tag in den Schnitt am Computer ein und zeigte die vielen Möglichkeiten und Fallstricke der Schnittprogramme auf.
Highlight war natürlich der Drehtag in einem der Betriebe: Mützenmacher, Bonbonmacher oder Tätowierer. Was wir während des Kurses neben all den technischen Grundlagen aber vor allem gelernt haben, war „in Einstellungen zu denken“. Was es bedeutet, eine Szene „aufzulösen“, kann man erklären, um es zu verstehen, mussten wir es aber ausprobieren. Und dass uns am Ende Begriffe wie Halbnahe, Blende und Bauchbinde wie selbstverständlich über die Lippen gekommen sind, haben wir der guten Kombination aus Theorie und Praxis zu verdanken – und nicht zuletzt unserem sehr engagierten Dozenten Matthias Latzel und Mike Schlink, dem Praktikanten des Medienbüros. Vielen Dank.
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Franziska Neigenfind hat im Juni 2011 am Kurs Journalistisches Schreiben mit Detlef Kühn teilgenommen. Sie schreibt:
Schritt eins: neugierig sein, viel fragen, sich wundern. Schritt zwei: Material ordnen, einen roten Faden legen. Schritt drei: die Dinge auf den Punkt bringen. Schritt vier: den Leser mitnehmen. Schritt fünf: etwas Besonderes für den Schluss aufbewahren. Der Weg zum „Journalistischen Schreiben“ ist sehr gut markiert. Zumindest im Seminar von Detlef Kühn. Hier haben wir wichtige Formen, Techniken und Finessen des Journalismus kennen gelernt.
Für jede Textart gibt es eigene Regeln. Mal geht es darum, den Leser auf eine Erlebnisreise zu schicken, bei der er fühlen, hören, riechen, schmecken kann. Dann wieder ist Distanz gefragt. Das Wesentliche muss in wenigen Sätzen ganz knapp und sachlich gesagt werden. Die Texte gelingen dabei besonders gut, wenn man Kühns Motto folgt: „Es macht glücklich, verstanden zu werden.“
Mit vielen praktischen Tipps im Gepäck zogen wir los, den Stoff für unsere Berichte und Reportagen zu sammeln. Die fertigen Texte wurden vom Fachmann redigiert und im Seminar besprochen. So konnten wir auch von den anderen Teilnehmern eine Menge lernen.
Mein Fazit: Ein wirklich gut strukturierter Intensivkurs mit viel Raum zum Üben und Ausprobieren. Hier hat es mir sehr viel Spaß gemacht, die Ausrüstung für meine nächsten Artikel auf Vordermann zu bringen. Auch der gemeinsame Abstecher in ein portugiesisches Restaurant hat sich positiv auf meine journalistische Reiselust ausgewirkt.
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Friederike Dieterle-Terjung hat im April 2011 am Sprechtraining mit Ulrike Fricke teilgenommen. Sie schreibt:
„UUUUaaaaa“ – tönt es aus 12 Kehlen und jeder Teilnehmer ist erstaunt wie satt der Klang der eigenen Stimme werden kann, wenn man vorher die richtige Atemtechnik angewandt hat. Wer überzeugen will, ob am Telefon oder im direkten Kontakt, braucht Stimme und Sprache. Das Zusammenspiel von Atem, Stimme und Artikulation soll gestärkt werden, was zu mehr Sicherheit und mehr Aufmerksamkeit beim Vortragen verhilft. Neben Entspannungs- und Vokalübungen, der konkreten Arbeit am Text spielt auch der Hörcheck eine Rolle. Die Aufnahme der eigenen Stimme mittels Mikrofon bietet ein wunderbares Korrektiv auf dem Weg zu präsenter Aussprache, gekonnter Betonung und einem satten, klaren Klang. Der persönliche Sprechstil wird herausgearbeitet bei gleichzeitiger Harmonisierung von Stimme, Gestik und Mimik (= Körpersprache und Gesichtsausdruck). Ein besonderes Erlebnis ist das Sprechen zu konzertanter Musik oder orientalischen Klängen. Redeängste sollen abgebaut werden, schließlich sprechen wir ja vom „Brustton tiefster Überzeugung“. All dies durften wir während des einwöchigen Sprechtrainingserfahren, ausprobieren, wiederholen und durch direktes Feedback korrigieren.
Ein großes Dankeschön geht an unsere Dozentin Ulrike Fricke. Ihre Persönlichkeit gepaart mit fachlich fundiertem Wissen hat das Seminar zum perfekten Rundumpaket gemacht. Die wohldosierte Mischung aus Theorie und Praxis ist perfekt gelungen. Nach diesem Seminar sind alle Teilnehmer mit neuen Anregungen für die eigene Stimme sowie Atemübungen versorgt, die es nun gilt, in den Alltag einzubauen und zu verinnerlichen.
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Ingmar Deneke arbeitet als "Fester Freier Mitarbeiter" in der Hörfunk Redaktion Sport des NDR in Hamburg. Im Medienbüro hat er hat am Sprechtraining mit Ulrike Fricke teilgenommen. Er schreibt:
Eine besondere Gruppe, eine besondere Trainerin (Ulricke Fricke), ein besonderes Seminar. Besonders gut übrigens. Fünf Tage lang sprechen, zuhören und staunen. Wir haben Hemmungen abgebaut, Mut bewiesen, uns gelobt und kritisiert und dabei immer Spaß gehabt. Es war großartig (wirklich). Bitte positiv überraschen lassen!
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Anja Garrn hat im März 2011 an dem Seminar "Social Media" mit Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach teilgenommen. Ihr Fazit:
Wie und wo möchte ich mich bei Facebook, Twitter, Blogs, Xings etc. repräsentieren? Wo beginnt meine Privatsphäre und wie kann ich sie schützen? Welcher Onlineservice passt zu mir?
Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach hat seine ganz persönliche Antwort uns Kursteilnehmern anschaulich dargestellt: “bewusst das Internet so zu fluten, dass hauptsächlich die Informationen im Netz gefunden werden, die ich selber reinstelle, um so die Kontrolle über die Informationen über mich im Netz zu behalten.” Sein Plädoyer: Der Schutz des öffentlichen Raumes gibt weniger Angriffsfläche!
Die Hauptkunst mit Social Media konsequent und Nutzen bringend umzugehen, ist nach seiner Ansicht die individuelle Auswahl und das Einsetzen von Filtern, damit wir die Informationen erhalten und verbreiten, die für uns sinnvoll sind.
Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach wurde unterstützt von Rita Weinert, deren Moderation ein Abheben in zu spezielle Insiderterminologie verhindert hat und eine tolle Bereicherung und Ergänzung in der Kursleitung war.
Ich habe viele interessante Links und Beispiele zu diesem Thema kennen gelernt und technische Hinweise für Twitter, Facebook und die Erstellung eines Blogs bekommen.
Bereichert und mit neuen Denkanstößen versehen musste ich nach 2 Tagen nach Hause gehen, mir wären sicherlich noch Fragen für einen 3. Tag eingefallen!
Bleibt nur noch: Profile überarbeiten, ausprobieren, Filter setzen, twittern....
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Seminarteilnehmer Arndt Behrendt über den Grundkurs Fotografie mit Holger Roschlaub:
"Das war wirklich ein tolles Seminar. Ich habe viele wertvolle Tipps und Anregungen für die eigene Arbeit mitgenommen. Holger Roschlaub hat mir ein gutes Gefühl dafür gegeben, worauf es neben der Technik beim professionellen Fotografieren noch ankommt."
Sarah Ehrich, Kursteilnehmerin, äußert sich zum Kurs Online-Journalismus mit Lorenz Lorenz-Meyer, Professor für Online-Journalismus und Rita Weinert, Journalistin:
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Sabrina Kempf, freie Journalistin aus Köln, nahm am Seminar „Reisejournalismus vor Ort/Mallorca“ mit Helge Sobik und Rita Weinert teil:
„Wie du warst grade auf Mallorca?“
„Ja, ich hab da ein Reisejournalismus-Seminar besucht.“
„Aha... Und, nen schönen Urlaub gehabt?“
Solche Gespräche gehören wohl zum Reisejournalisten-Leben dazu. Eigentlich ungerecht, denn wir haben in unserer Seminarwoche in Illetas nahe Palma hart gearbeitet – wirklich. Fernab von Ballermann und Hotelburgen verwandelten wir uns vor Ort nämlich in Höhlenmenschen, Pilzexperten, Kletterer, Weinkenner, Marktverkäufer, Bäckerlehrlinge und Orangenkönige, um eine gute Mallorca-Geschichte zu schreiben. Doch was ist das eigentlich, eine „gute“ Geschichte? Wo finde ich originelle Themen, wie baue ich sie aus, wer eignet sich als Protagonist und wie biete ich mein frisch entstandenes Werk am besten an?
Auf all diese (und viele andere...) Fragen weiß Helge Sobik nicht nur die richtigen Antworten sondern er versteht es auch sie anschaulich zu vermitteln - inklusive eigens erlebter Anekdoten und einer guten Portion Ironie. Wer das Reiseseminar live vor Ort besucht, kann sich außerdem darauf verlassen, dass Helge und Rita einem nützliche Tipps geben, wenn die eigene Recherche oder das Formulieren mal ins Stocken geraten und dass sie darüber hinaus erste Hilfe bei plötzlich auftretenden Schreib-Panikanfällen leisten.
Fazit: Ein gelungenes und motivierendes Seminar, das angehenden Reisejournalisten Mut macht, trotz der vielen Konkurrenz in diesem Bereich, an ihre Geschichten zu glauben. Und keine Angst, ein paar Minuten zum Inselluftschnuppern, Schwimmen oder Palmashopping wurden uns hart arbeitenden Teilnehmern natürlich auch gegönnt...
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Anette Schwarz-Rostock aus Elmshorn bei Hamburg ist zur Zeit Hausfrau und Mutter, hat früher als PR-Beraterin gearbeitet und plant ihren beruflichen Wiedereinstieg. Zur Auffrischung ihrer Kenntnisse besuchte sie im Oktober 2010 den Kurs „Pressearbeit“ mit Martina Müller und Rita Weinert. Ihr Fazit:
„Pressearbeit? Kein Problem, das kann ich doch! Aber da hatte ich mich getäuscht. Mein Wissen war total veraltet. Doch nun, nach einem Wochenende voll geballter Information, mit viel Praxis und viel Spaß, bin ich wieder „up-to-date“.
So unterschiedlich die berufliche Situation der insgesamt 14 Teilnehmer auch war, so einheitlich war das Ziel: Lernen, was Pressearbeit eigentlich ist und wie gute Pressearbeit praktisch aussieht. Dank der beiden Dozentinnen Martina Müller und Rita Weinert haben wir dieses Ziel problemlos erreicht.
Theorie und Praxis wechselten sich ab, Martina Müller begeisterte uns für die Pressearbeit im Allgemeinen und das Schreiben von Pressemitteilungen und Presse-Einladungen im Besonderen, und Rita Weinert führte uns immer wieder den sachlich-kritischen Blick einer Journalistin vor Augen.
Eines habe ich auf jeden Fall gelernt: Wer Pressearbeit macht, ist in erster Linie Dienstleister für die Journalisten, versorgt sie mit interessanten Themen - auch über die Taufe eines kleinen Hängebauchschweines auf einem Biohof möchten Zeitungleser etwas erfahren! - und Hintergrundinformationen. Und spätestens wenn ein guter, vertrauensvoller Kontakt zur Presse aufgebaut ist, macht das richtig viel Spaß!“
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Andrea Freund aus Hamburg besuchte den Kurs "Videojournalismus: Online" mit Roman Mischel. Ihr Fazit:
"In vier Tagen zum Videojournalist? Nicht ganz. Aber in dieser halben Woche sind wir doch erstaunlich weit gekommen, sogar bis zum ersten eigenen kleinen Film.
Am ersten Tag dachte ich noch, die Videokamera fällt mir gleich aus der Hand. Die XDCAM EX 1 wiegt immerhin knapp drei Kilo. Am zweiten haben wir damit schon ein O-Ton-Statement gedreht, noch vom Stativ, mit Weißabgleich und Tonauspegeln. Am dritten eine Kurzsequenz mit fünf Einstellungen, am vierten einen eigenen Beitrag. Schon richtig mit Dramaturgie und kreativen Perspektiven, freihändig. Da hab ich den kleinen Koloss in meiner rechten Hand schon gar nicht mehr als solchen wahrgenommen. Audio- und Bildspur haben wir auch noch selbst geschnitten, und okay, am Ende eineinhalb Stunden überzogen. Aber das ist doch a) sehr nett vom Dozenten und b) sehr wenig im Vergleich zum komplexen Inhalt des Seminars: Von Kamera-Kunde über Bildaufbau (Goldener Schnitt) und Bildgestaltung (wann wie nah ran) zu Audiodetails und Mikrofonen bis zu Schnitttechnik und dem richtigen Exportieren fürs Internet – neben der Praxis.
Mit acht Teilnehmern war die Gruppe überschaubar klein: Jeder kam zum Filmen, und im Team profitierten wir von den Ideen und Kenntnissen der anderen. Wir hatten alle unterschiedliche Hintergründe und wollen unser neues Wissen auch verschieden einsetzen: So wenig, wie es perfekte Kamera zu geben scheint, gibt es auch den einen VJ.
Das Seminar hat uns allen einen gute Grundlage gegeben und Lust gemacht, selbst zu experimentieren und einen eigenen Weg mit der Kamera zu finden. Vermutlich ist es normal, dass ich die Welt seither anders sehe. In O-Tönen und Einstellungen."
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Juliane Pickel, Texterin aus Hamburg, besuchte den Kurs "Wissenschaftsjournalismus" mit Annette Leßmöllmann. Ihr Fazit:
"Was in aller Welt sind dendritische Zellen? Was hat Malaria mit Mäusen zu tun? Und seit wann können Bienen tanzen? Wissenschaftsjournalismus hat mich schon länger gereizt. Denn wenn er gut gemacht ist, werden hoch komplexe und scheinbar trockene Themen plötzlich anfassbar und richtig spannend.
Das Wochenendseminar „Wissenschaftsjournalismus“ war für mich ein schöner Einstieg in die Kunst, aus Wissenschaft Geschichten zu machen: Nach einer theoretischen Vorbereitung am Freitag sprangen wir am Samstag gleich ins kalte Wasser und interviewten einen Wissenschaftler zu seiner Forschung. Das anschließende Artikel-Schreiben machte echtes Redaktionsfeeling: In 4000 Zeichen sollte nun aus den Interviewergebnissen eine Geschichte werden – bis zum „Redaktionsschluss“ um Punkt 18.00 Uhr. Am nächsten Morgen dann das individuelle Feedback der Seminarleiterin Annette Leßmöllmann.
Zusammen mit Medienbüro-Leiterin Rita Weinert sorgte sie für eine Atmosphäre, die gleichzeitig sehr professionell und angenehm entspannt war. Das Verhältnis von Theorie zu Praxis stimmte, und auch individuelle Fragen hatten Platz. Für so kurze Zeit habe ich deshalb eine Menge mitgenommen: ein bisschen Basiswissen, eine spannende Praxiserfahrung, einen kleinen Einblick in die Malaria-Forschung – und große Lust, weitere Wissenschaftsbereiche zu ergründen und darüber zu schreiben."
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Silvia Däberitz ist Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im European Milk Board. Sie besuchte den Kurs "Reportage" mit Regina Gasper. Ihr Fazit:
"Schön, wenn ein Wochenende auf der Schulbank richtig Spaß gemacht und man am Ende eine fertige Reportage vor sich liegen hat.
Beobachten, mittendrin und neugierig sein, auch mal provozieren, Informationen verdichten, an die richtigen Details heranzoomen, Pointen herausschälen, mit der Sprache spielen – alles wichtige Schritte, um einen lebendigen Film für das geistige Auge zu drehen.
Auch wenn man in der Kürze der Zeit bestimmte Punkte nur anschneiden konnte, es hat doch gereicht, um für alles eine Vorstellung zu entwickeln und zu wissen, wo man in Zukunft ansetzen möchte. Das lag vor allen Dingen an anschaulichen Übungen und der sehr guten Betreuung beim Schreiben der eigenen Reportage durch die Kursleiterinnen Regina Gasper und Rita Weinert.
Der Kurs motiviert mich auf jeden Fall zum Weitermachen, denn schließlich lernt man ja am besten beim – hier zitier ich gern die Kursleitung – „Schreiben, Schreiben, Schreiben“."
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Ulrike Bendrat, freie (Print-)Journalistin, arbeitet vom „Bremer Medienbüro“ aus für Tageszeitungen und Magazine und verfasst Pressetexte. Sie hat am Seminar „Crossmedial arbeiten“ bei Claus Hesseling teilgenommen. Sie schreibt:
„O-Töne aufzunehmen und weiter zu verarbeiten ist keine Zauberei. Auch die Verbindung Audio mit Bild ist nicht so schwierig. - Das waren zwei der positiven Erkenntnisse, die ich als bisher „Nur“-Printjournalistin aus dem Crossmedia-Seminar mitgenommen habe. Klar, die Umstellung von Block und Stift auf Mikro und Kamera braucht etwas Übung. Und das liegt nicht nur an der Technik, auch die Vorbereitung auf die Recherche muss anders sein. Aber Claus Hesselings entspannte und positive Art macht Mut, das mediale Spektrum zu erweitern, und meine journalistischen Arbeiten demnächst „crossmedial“ anbieten zu können, die wichtigsten Programme dafür kenne ich jetzt. Schade nur, dass an einem Wochenende die Zeit für die verschiedenen Medien etwas knapp ist, ich hätte gern noch mehr ausprobiert.
Gunnar Krupp, Aufnahmeleiter bei MTV Game ONE hat am Seminar Bildtraining für TV und Video mit Matthias Latzel (NDR) teilgenommen. Klicken Sie auf das Video, um zu sehen, was er über den Kurs sagt.
Marie-Theres Langsenkamp, hat ebenfalls an dem Seminar Bildtraining für TV Video teilgenommen. Klicken Sie auf das Video, um zu sehen, was sie über den Kurs sagt.
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Simone Viere, Redakteurin aus Hamburg, hat an dem Seminar Sprechen für Radio und Fernsehen mit Alfred Rücker teilgenommen. Sie sagt:
"Alfred Rücker ist ein absoluter Motivator. Sprechtraining bei ihm hat mir mit viel Spaß gezeigt, wozu ich mit meiner Stimme fähig bin. Ganz einfache Übungen hatten große Wirkung und ich und wohl auch alle anderen Teilnehmer haben während des Kurses nicht nur fachlich etwas dazugelernt, sondern auch etwas für unser Selbstbewusstsein getan. Die anfängliche Scheu, vor der Gruppe zu sprechen und die eigene Stimme auszuprobieren wurde mir durch viele praktische Sprach- und Atemübungen schnell genommen. Alfred Rücker hat uns nicht nur gut unterrichtet, sondern auch gut unterhalten. Gleichzeitig konnte ich neue berufliche Kontakte mit anderen Kursteilnehmern knüpfen – ein schöner Nebeneffekt."
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Katharina Kurt, Referentin im Bereich Kommunikation der Handelskammer Hamburg, hat an dem Seminar Videojournalismus: Online mit dem Dozenten Roman Mischel teilgenommen. Sie schreibt:
„Unglaublich, wie diese vier Tage meinen Blick auf Fernseh-Beiträge und Online-Videos verändert haben. Seit ich selbst gedreht, interviewt und geschnitten habe, konsumiere ich nicht mehr nur die Inhalte, sondern achte auch auf Bildgestaltung, Licht und Übergänge. Angetreten war ich mit dem Ziel, O-Töne filmen zu können – das reicht mir jetzt nicht mehr. Das Seminar hat meinen Ehrgeiz und Enthusiasmus geweckt, richtige kleine Beiträge zu produzieren.“
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Dr. Jörn Lindner, Sozial- & Wirtschaftshistoriker aus Hamburg, hat am Wochenendkurs Pressearbeit mit den Dozenten Martina Müller und Rita Weinert teilgenommen. Hier sein Resumée:
"Während meiner Arbeit in der Unternehmenskommunikation habe ich festgestellt, wie sehr sich Wissenschaft und Pressearbeit unterscheiden - in ihren Herangehensweisen, in ihren gedanklichen Mustern und damit natürlich auch in ihrem Schreibstil. Diesem Unterschied auf den Grund zu gehen, war mein Anliegen in diesem Seminar - also keine leichte Aufgabe für alle Seiten. Doch die beiden Referentinnen haben es geschafft, innerhalb kürzester Zeit alle wichtigen Grundlagen der Pressearbeit vorzustellen.
Theorie und praktische Übungen wechselten einander in äußerst ausgewogenem Maße ab, so dass auch wir Teilnehmer sehr schnell selbst aktiv werden konnten und kein trockener Frontalunterricht abgehalten wurde. Und das in einer derart lockeren und angenehmen Atmosphäre, dass man fast enttäuscht war, wenn der Seminartag schon wieder vorüber war. Meine grundlegenden Fragen wurden in diesem Seminar - auch durch das gelungene Zusammenspiel der beiden unterschiedlichen Werdegänge der Referentinnen, einerseits Journalistin und andererseits Pressesprecherin - schnell, kompetent und v.a. umfassend beantwortet. Nur zu empfehlen!"
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Imke Trainer, Übersetzerin aus Köln, hat am Wochenkurs Journalistisches Schreiben teilgenommen und ist der Ansicht:
Detlef Kühn kennt das Erfolgsrezept für hochwertige Texte. Entscheidend ist die Qualität der Hauptzutat, nämlich die der Gedanken. Je klarer und präziser die Gedanken, desto besser verdaulich der Text. Und mit der Hauptzutat darf der Autor verschwenderisch umgehen.
Also reichlich gedankliche Klarheit walten lassen. Doch der Mensch lebt nicht von Stringenz allein – und schon gar nicht der Leser. „Der Leser will was erleben!“, weiß der erfahrene Journalist. Ihn dürstet nach Abenteuern, er hungert nach sinnlichen Eindrücken: Sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken will er, der Leser. Und wie löschen wir den Durst des Lesers? Mit einer bildhaften Sprache, indem wir den Leser schon mit der Überschrift ködern, rät Kühn. Wer das Grundrezept beachtet, bei dem kann nichts mehr schief gehen, glaubt der Dozent. Der muss von nun an nur noch üben, üben, üben. Und eine letzte Regel nicht vergessen: Kurze Sätze schreiben.
Der Wochenkurs „Journalistisches Schreiben“? Ein Genuss.
Das Seminar "Videojournalismus: Fernsehen" fand im Ende Juli 2009 statt. Mit den Dozenten Matthias Latzel, ARD Ratgeber Technik und Oliver Eberhardt, professesioneller Trainer für Videoschnitt. In diesem Seminar lernten die Kursteilnehmer, wie man einen spannenden und unterhaltsamen journalistischen Film macht. Gefilmt wurde mit HD-Kameras, geschnitten mit Final Cut.
Margarita Fotiadis sagt:
Jule Lübcke sagt:
Laura Andresen - Seminar Porträt schreiben
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Laura Andresen hat den Kurs "Porträt schreiben" mit Regina Gasper besucht. Und sie hat den Kurs porträtiert:
Traute zeigen
In meinem Kopf sehr präsent die Mahnung aus der Mail des Medienbüros "wir starten pünktlich!" Und so drücke ich um 17.59 Uhr beherzt gegen die Tür des Seiteneingangs, denn auch diese Aufforderung ist Teil der Mail. Organisation wird hier nicht dem Zufall überlassen. Regina Gasper und Rita Weinert sitzen startklar mit gespitzten Stiften vor den zehn Teilnehmern, und ich bin die Nummer elf. Rasch noch einen Kaffee nehmen, die Uhr schlägt sechs und los geht´s.
Kurz darauf versuche ich meinem Tischnachbarn Markus möglichst Vieles und möglichst Prägnantes zu entlocken. Schließlich sitzen wir hier im Portraitseminar und vor dem Schreiben steht ja die Informationsbeschaffung. Wir plauschen also darüber, was Markus umtreibt, warum er hier ist, was er beruflich macht. Die anderen tun dasselbe mit ihren Tischnachbarn, und nach fröhlichem Getuschel stellen wir uns dann alle gegenseitig vor. Natürlich war das der Plan. Gasper und Weinert gehen überaus strategisch vor. Spielerisch haben wir das erste Interview geführt und das erste Portrait gesprochen, haben nun einen Eindruck der anderen Teilnehmer und fühlen uns schon ein wenig verschworen.
Nach der ersten eigenen Erfahrung folgt das bewährte Rezept. In kleinen Gruppen analysieren wir ein besonders gutes Beispiel eines Portraits, gewappnet mit den wichtigen Fragen: Wie ist der Einstieg, wie der Ausstieg, wie ist der Stil, was ist das eigentliche Thema des Portraits? Wir tragen unsere Erkenntnisse zusammen und diskutieren sie und erarbeiten uns so anhand des Positivbeispiels, was ein gutes Portrait ausmacht.
Gasper packt nun ihren Werkzeugkasten aus. Ein Werkzeugkasten mit vielen Erfahrungen, jüngeren und älteren. Alle topp in Schuss, gepflegt über die Jahre und kein unnützes Stück dabei. Nach Feng Shui ein Bilderbuchexemplar. Alles klar und hübsch sortiert.
Gasper ist zart, überraschend, überlegt und spontan, spitzbübisch und sehr unterhaltsam. Wie ein Eichhörnchen durchs Blattwerk von Wipfel zu Wipfel, tanzt sie zwischen den Worten und springt leichtfüßig von Formulierung zu Formulierung. Stets sehr geistreich. Stets sehr griffig. Mit jeder Geste zeigt sie ihre Präsenz. Ihre Arme weiten sich und schwingen wie der Schwanz jenes Eichhörnchens, und so besetzt sie ihren Raum. Aus hanseatischer Distanz rutschen dann ganz unmittelbar urkomische, bildreiche Beschreibungen mit unerwarteter Wucht heftiger Alltagssprache aus ihr heraus. Selbst gut geschützt im feinseidenen Kokon. Man kann sich gut vorstellen, wie sie mit schnellen Hakenschwüngen, sehr wach und sehr direkt, ihren Interviewpartnern auf den Zahn fühlt. Ja, im Eiltempo ganze Zahnhälse freilegt.
Sie ermuntert uns, zu fragen, wenn wir am nächsten Tag den Kokon des Medienbüros verlassen und uns auf den Weg durch die Stadt machen, um unsere zu Portraitierenden zu treffen. Das zu fragen, was uns interessiert. Die höfliche Zurückhaltung zu Haus und die Neugierde überhand gewinnen zu lassen. Da nachzuhaken, wo wir Tabus spüren und nicht im Vorfeld Selbstzensur zu betreiben. Vielleicht bleibt die Antwort aus, vielleicht auch nicht. Ohne den Mut zur Frage jedoch ganz gewiss. Regina Gasper ermuntert, das Zepter in der Hand zu halten, sich nicht einlullen zu lassen vom Gegenüber, das sich versteckt hinter den immer selben Antworten. Ein Portrait lässt sich nicht schreiben, wenn der Schreiber keinen individuellen Zugang findet.
Es geht ums Traute zeigen, und genau hier liegt die größte Qualität des Seminars. Trau Dich. Vertraue Deinem Instinkt. Folge Deiner Fährte. Mache Dich frei von der Vorstellung, konkrete persönliche Fragen könnten distanzlos sein. Alles andere könnte ebenso gut desinteressiert wirken. Wissen tut man eh erst nach dem Versuch.
Wir versuchen uns also am nächsten Tag. Jeder auf seine Weise, jeder mit Rüstzeug aus Gaspers Werkzeugkasten. Wir versuchen uns im Seiltanz, aber das Netz haben Gasper und Weinert sorgfältig gespannt. Wir sind vorinformiert, auf wen wir treffen und wo wir Obacht geben müssen. Unsere Gesprächspartner haben uns eine Stunde ihrer Zeit eingeräumt. In unserem Gepäck eine Anfahrtsskizze, Rufnummern der Interviewpartner, Mobilfunknummern von Gasper und Weinert und das sichere Gefühl, sie vertrauen auf dich, also kannst auch du dir vertrauen. Passieren kann dir nichts, und wenn doch, bist du nicht allein. Springe von Wipfel zu Wipfel, das Netz hält.
Eine Stunde Ortstermin und dann am Nachmittag die zweite Herausforderung: Bringe bis 18.00 Uhr dein Portrait zu Papier. Wir sitzen konzentriert an den Rechnern, grübeln, schreiben, fluchen, aber wir haben angebissen. Für Anfänger ein harter Zeitdruck, in der Redaktion Normalität. Da lässt sich nicht warten, bis die Muse landet, die muss man schon einfliegen.
Gasper hat es sich bequem gemacht in ihrem seidenen Kokon. Vor ihr liegt eine lange Nacht und ein hehres Ziel. Bis zum nächsten Morgen wird sie alle Portraits redigieren, detailliert Wort für Wort Anregungen und Korrekturen geben. Sie wird für jeden Einzelnen ein Resümee verfassen und Wege aufzeigen, wie er das Portrait verbessern kann.
Es ist Sonntag und wir sind gespannt, was die anderen am Vortag erlebt haben, denn zum Austausch blieb gestern keine Zeit. Gasper ist aus ihrem Kokon geschlüpft und erklärt anhand von Textausschnitten unserer Portraits noch einmal sehr konkret, was gut ist und wie man was besser machen kann und sollte.
Hier wird nicht zufällig gelernt. Hier wird zwar learning by doing praktiziert, aber das doing ist so kanalisiert, dass ein willkürliches Gestochere und alle frustrierenden Einbahnstraßen ausgelassen werden. Die Stimmung ist positiv und auch bei Schwierigkeiten konstruktiv. Der Inhalt des Seminars ist wohlproportioniert. Keiner geht hungrig, keiner als Stopfgans. Gasper und Weinert lehren sehr strategisch und auf eine positive Lernerfahrung kann man sich absolut verlassen.
Und dann kommt Gaspers sensationelle Einladung: Schleift und poliert mit Hilfestellung Eure Portraits oder verfasst ein Neues,und ich korrigiere ein zweites Mal. Wir können beschwingt das Seminar verlassen, noch immer an der Angel, noch immer ehrgeizig, das Gelernte umzusetzen, über die eigenen Grenzen zu wachsen.
Adréana Peitsch - Seminar Pressearbeit
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Adréana Peitsch hat am Seminar Pressearbeit im Mai 2009 mit Martina Müller teilgenommen. Sie schreibt:
"Was muss in einer guten Pressemitteilung stehen - und vor allem: was bitte nicht? Wie weckt man das Interesse von Journalisten in einer Presseeinladung, was dagegen lässt die Redakteure kalt? Darauf und auf viele weitere Basics der Pressearbeit geben die beiden Seminarleiterinnen Martina Müller und Rita Weinert in ihrem Grundkurs Antworten. Dabei dozieren sie nicht vor sich hin, sondern bitten die Teilnehmer/innen vom ersten Tag an, eigene Texte zu schreiben. Diese praktischen Übungen wie auch das Zusammenspiel von Pressefachfrau (Müller) und gelernter Journalistin (Weinert) sind nicht nur hilfreich, sondern machen auch Lust, die eigene Pressearbeit auf ein professionelles Fundament zu stellen."
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Marcus Haseloff - Interviewtraining
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Marcus Haseloff hat am Seminar Interview-training im April 2009 mit Ulrich Schwinges teilgenommen. Er schreibt:
"Ich habe vom weit geöffneten Werkzeugkasten des Dozenten-Teams Schwinges/Weinert reichlich profitieren können.
Dank an die vielen hochkarätigen und gesprächsbereiten Interviewpartner, an denen wir das Erlernte sofort ausprobieren konnten. Dank vor allem an die Teilnehmer-Kollegen/Innen und Dozenten für das kritische aber wohlwollende Feedback. Ihr wart super!
Adé, Schnappatmung, Panikattacke und Konfusion, wenn es heißt:
„Guten Tag, meine Damen und Herren, heute zu Gast im Studio ...“ "
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Michael Runzer - Texttraining für TV und Video
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Als Redakteur aus den Bereichen Print und Online ist das Schreiben eine alltägliche Sache. In 60 bis 80 Zeilen lässt sich eine Menge an Informationen für den Leser unterbringen und das dann auch noch schön ausformuliert.
Mit dieser Einstellung habe ich auch Offtexte für Videos verfasst und dabei schnell festgestellt, so geht das gar nicht. Auf der Suche nach einer geeigneten Forbildungs-Möglichkeit stieß ich auf das Seminar-Angebot vom Medienbüro Hamburg: Texttraining für TV und Video. Der Seminartitel suggerierte mir, hier würde das Texten praktisch trainiert.
Und wir haben auf Teufel komm raus getextet. Dozent Kai Dethlefs vom NDR hatte verschiedenste Video-Beiträge mitgebracht, bei denen die Sprechertexte fehlten genauer gesagt nachträglich wieder entfernt worden waren. Wir sollten die Beiträge durch unsere Texte wieder rund machen. Dazu erhielten wir Hintergrundinformationen, die wir mit verarbeiten konnten. Reihum sprachen wir dann unsere Texte live auf den Videobeitrag, der für alle Teilnehmer sichtbar mittels Beamer auf einer Leinwand präsentiert wurde.
Unsere Beiträge wurden diskutiert und kritisiert und das nicht zu knapp. Seminarleiterin Rita Weinert brachte nicht selten mit Ihren Ausführungen zum Punkt, was wir Teilnehmer umständlich formuliert, auszudrücken versucht haben. Persönlich angestachelt, haben wir sodann versucht, mit Textfragmenten zu spielen und siehe da, es gab auch das eine oder andere Lob für uns.
Ich kann aus diesem Seminar eine Menge mitnehmen und bereue es kein Stück, dafür ein komplettes Wochenende investiert zu haben. Angenehm überrascht hat mich das hohe Niveau des Kurses. Hier wurde Qualität zum kleinen Preis angeboten. Weinert stellt mit dieser Politik den Bildungsauftrag klar in den Vordergrund und ermöglicht auch jenen die Teilnahme, die ihre Seminare aus eigener Tasche finanzieren müssen.
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Sonja Kaute hat am Seminar Reisejournalismus mit Helge Sobik teilgenommen. Sie schreibt:
Ich habe auch gut eine Woche nach dem Reisejournalismus-Seminar noch Nachwirkungen. Ich leide allerdings nicht darunter, sondern profitiere davon. Helge Sobik verbreitete Optimismus und machte Mut. Ich ließ mich davon anstecken und ging persönlich gestärkt aus dem Seminar - ein schönes Gefühl mitten in der Bewerbungsphase. Ich habe jedoch auch neue fachliche Kompetenzen gewonnen.
Anhand von anschaulichen Beispielen, vielen praktischen Übungen, Textkritiken und Tipps und Tricks zu Stilmitteln vermittelte Helge Sobik nicht nur einen allgemeinen Überblick über die Qualität von Reisereportagen, sondern ein Feingefühl für diese Textgattung. Da man nie genug Feedback bekommen kann, freute ich mich auch als Journalistik-Diplomandin und ehemalige Volontärin noch über die faire und konstruktive Kritik zu unseren im Seminar entstandenen Reportagen.
Viele nützliche Tipps nahm ich vor allem aus dem letzten Seminarteil mit, wo es um das Berufsbild Reisejournalist und viele praktische Fragen ging: Wie biete ich Texte an? Wie viel Honorar bekomme ich? Wo kann ich anbieten? Welche Vor- und Nachteile haben Pressereisen? Diese Fragen hatte ich mir schon eine Weile lang gestellt und bin dankbar, nun aus erster Hand Antworten darauf bekommen zu haben.
Ich bedanke mich für ein interessantes und lehrreiches Wochenende und freue mich schon auf den Aufbaukurs.
Heike Fincke - Inszenierte Fotografie
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Heike Fincke hat am Seiminar Inszenierte Fotografie mit Holger Roschlaub teilgenommen. Sie schreibt:
"Wie kriege ich bloß diese technischen W(N-)ichtigkeiten der Fotographie in meinen Kopf rein?" Einen Fotokurs hatte ich mit mäßigem Resultat bereits absolviert, trotzdem – die Arbeiten des Dozenten (www.roschlaub.com) weckten Neugierde. Und tatsächlich:
Holger Roschlaub führte charmant die bunt gemischte Truppe mit unterschiedlichem Vorwissen durch alle Interessenfelder; keine Frage blieb unbeantwortet, jeder konnte sich praktisch an unterschiedlichsten Sets austoben.
Endlich Blende, Brennweite, ISO verstehen, aber auch Licht setzen und mit Tiefenschärfe spielen – alles Themen, die intensiv ausprobiert wurden.
Auch der theoretische Teil inspirierte: was ist eigentlich entscheidet für ein gutes Bild, wo bekomme ich online alle entscheidenden Informationen, wie vermarkten die Fotographen überhaupt ihre Fotos bzw. wie kann ich als Fotograph Geld verdienen? ...!
Holger Roschlaub – menschlich und fachlich ein toller Dozent. Ich danke herzlich."
Katharina Reitan, freiberufliche Texterin und Journalistin
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Katharina Reitan aus Wien hat an dem Seminar Kurzgeschichte mit Amelie Gräf teilgenommen. Sie schreibt:
"Als freiberufliche Texterin und Journalisten mag ich besonders kurze Textformen, die man in überschaubarer Zeit schreiben kann. Auch wenn es mich reizt, für einen Roman hätte ich nicht das nötige Sitzfleisch! Schon immer hat mich daher das Genre "Kurzgeschichte" interessiert.
Als ich über viele Ecken im Internet das Seminarangebot des Medienbüros entdeckte, habe nicht lange überlegt und bin als "Groupie" Frau Gräf nachgereist, die ich im Frühjahr in Salzburg bei einem Seminar "Kreatives Schreiben" kennen und schätzen lernte. Nun bin ich stolz auf meine erste Kurzgeschichte, die ich während nur eines Wochenendes geschrieben habe. Ich werde sicher in diese Richtung weiter arbeiten. Kompliment ans Medienbüro für die kompetente Organisation. Hamburg ist für mich immer eine Reise wert! ;-) "
Jelena Gernert
Jelena Gernert hat an dem Seminar Videojournalismus mit Matthias Latzel teilgenommen. Sie sagt:
Stefan Witte
Stefan Witte hat an dem Seminar Videojournalismus mit Matthias Latzel teilgenommen. Er sagt:
Annelise Aeschlimann, Psychologin
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Annelise Aeschlimann aus Bern hat an dem Seminar Inszenierte Fotografie mit Holger Roschlaub teilgenommen. Sie schreibt:
"Die Möglichkeit eine Woche mit Blitzanlagen, „eingeflogenen Models“ und mit einem Profi an der Seite zu üben, war für mich einzigartig. Ich konnte in technischer und gestalterischer Hinsicht viel profitieren. Sehr angenehm war auch das Leitungsteam mit Holger Roschlaub und Rita Weinert, welche durch Kompetenz und Humor eine produktive Arbeitsatmosphäre geschaffen haben. Herzlichen Dank!"
Jennifer Schulz, PR-Assistentin
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Jennifer Schulz aus Hamburg hat an dem Seminar Internetjournalismus mit Lorenz Lorenz-Meyer teilgenommen. Sie schreibt:
"Praxis, Praxis und nochmals Praxis – ein Seminar ganz nach meinem Geschmack! Trotz strahlender Maisonne verbrachte ich dieses Wochenende gerne vor meinem Laptop um das WWW aus einer – für mich – neuen Perspektive kennen zu lernen: als Bloggerin.
Unter Anleitung legte sich jeder Teilnehmer seinen eigenen Blog an, in dem gearbeitet und ausprobiert wurde. Wie bereite ich einen Text für das Internet auf? Wie texte ich Teaser? Wie stelle ich Bilder, Videos und Tonspuren ins Netz? Mit Engelsgeduld wurde auf jede Frage und diverse technische Probleme eingegangen.
Es hat viel Spaß gemacht, in der sympathischen Runde neue Pfade im Internet zu entdecken und ganz nebenbei die Schreibe zu trainieren. „Internetjournalismus“ wird bestimmt nicht mein letzter Kurs im Medienbürogewesen sein!"
Malte Asmus, Redakteur
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Malte Asmus aus Hamburg hat an dem Seminar Sportreportage mit Jörg Tegelhütter teilgenommen. Er schreibt:
"Kompetent, locker und sympathisch führte Jörg Tegelhütter durch das dreitägige Programm. Nach kleinen Vorübungen und theoretischen Grundlagen, ging es schnell daran, worauf sich alle Teilnehmer des Seminars am meisten gefreut hatten – das Kommentieren. Jörg zeigte uns anhand diverser praktischer Übungen, was es heißt, trotz aller Hektik auf dem Platz und um einen herum einen kühlen Kopf zu bewahren. Schließlich sollten die Augen eines Radioreporters möglichst immer auf der Ballhöhe sein, damit ihm nichts entgeht und er dem Zuhörer jede Einzelheit, jede spannende Aktion genauestens schildern kann. Und das in freier Rede ohne große Pausen und Versprecher.
Diese Fertigkeit wurde am ersten Kurstag zunächst an Fernsehbildern geübt, unsere Kommentare später eingehend analysiert und Verbesserungsvorschläge unterbreitet. Am zweiten Tag hatten wir dann unsere Feuertaufe zu bestehen: Vor Ort beim Oberligaspiel FC St. Pauli II gegen Eintracht Braunschweig II. Am dritten Tag berichteten wir dann bei bestem Wetter von der Strecke des Hamburg Marathons und waren dabei mindestens genauso emotional wie tags zuvor im Stadion.
Das Seminar bot eine perfekte Mischung aus Theorie und Praxis, jeder war mit Spaß und Eifer bei der Sache. Am Ende standen zwei Erkenntnisse: Für alle Teilnehmer wäre es noch ein weiter Weg, um einmal in die ARD-Schlusskonferenz kommentieren zu dürfen, doch letztlich ist es leichter als gedacht, drei Minuten in freier Rede einem Zuhörer ein Ereignis mitreißend zu schildern."
Isabel Schneider, Schauspielerin und Sängerin
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Isabel Schneider aus Hamburg hat an dem Seminar Sprechen für Radio und Fernsehen mit Alfred Rücker teilgenommen. Sie schreibt:
"Alfred Rücker überzeugte durch sein Fachwissen, seine Erfahrung und seine Authentizität. Vielen Dank für die wertvollen Tipps und für das abwechslungsreiche - rundum „stimmige“ Wochenende.
Es lohnt sich!"
Katja Harsdorf, Sprecherin und Produktionsleitung Arte-Info
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Katja Harsdorf aus Straßburg hat am Semniar Sprechtraining mit Ulrike Fricke teilgenommen. Sie schreibt:
"So hatte ich mir das Sprechtraining im Medienbüro nicht vorgestellt...35 Stunden die Woche und kein bisschen müde. Im Gegenteil, hoch motiviert startete jeder Tag, Herzklopfen inbegriffen, denn vors Mikro musste jeder. Die Ruhe in der Kraft vermittelte dabei Ulrike Fricke, die den Kurs auf eine ganz besondere Art und Weise leitete: Mit viel Platz zur "Einstimmung", mit viel Raum für Spontaneität und der Möglichkeit auch individuell zur Tat zu schreiten.
Bereits am zweiten Tag war der Gang zum Mikro bedeutend leichter. Auch die Worte kamen kräftiger über die Lippen und so mancher begann sogar beim Sprechen zu lächeln. „Einatmung ist Entspannung, bei der Ausatmung spannen sich die Muskeln an", der Schlüsselsatz für alle Übungen. Und wir haben so manche hinter uns gebracht. Zunächst schüchtern beim virtuellen Lasso-Werfen, dann ganz locker beim lustigen Lippen-Flattern.
Es gilt noch hinzu zufügen, dass auch wir eine ganz besondere Gruppe waren. Alle ausverschiedenen Bereichen, alle mit unterschiedlichen Ansprüchen, alle jedoch mit der gleichen Motivation, die nicht nachließ, sondern Tag für Tag stieg. Seit Hamburg (übrigens meine Geburtsstadt) kann ich dieS Zene besser aussprechen und auch Aafrika klappt besser. Und als ich vorgestern zum ersten Mal wieder vor dem Mikro stand, meinte ich viel mehr Luft zu haben. Außerdem habe ich den Eindruck beim freien Reden eher auf den Punkt zu kommen.
So jetzt reicht's aber! Obwohl, wir haben auch gelernt: "Eigenlob stinkt nicht!" Die Woche war toll! Neue Kontakte wurden geknüpft und das alles in der "schönsten Stadt der Welt" ;) Bleibt nur noch eine Frage offen: Wann folgt die Fortsetzung, vielleicht ein Aufbaukurs? Ich bin dabei!"
Bernhard Jäkel, Psychologe
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Bernhard Jäkel hat am Seminar Porträtfotografie mit Boris Rostami teilgenommen.
Er schreibt:
"Vor einiger Zeit habe ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera zugelegt. Seitdem brannte ich darauf, so viel wie möglich zu lernen, was mit Porträtfotografie zu tun hat. Ideen und Visionen hatte ich schon, aber die Umsetzung erfordert einiges mehr...
Das Seminar Journalistische Porträtfotografie war dafür ein klasse Auftakt.
Boris Rostami gelang es auf sympathische Weise, die Theorie mit der Praxis zu verbinden. So machte er immer wieder anschaulich, was zu einer guten Bildgestaltung gehört. Was verstärkt den Ausdruck? Was kann man dafür einbeziehen oder - oft noch wichtiger - weglassen?
Wir hatten das Glück, einen ganzen Tag sein Studio nutzen zu können. Ich fand´s klasse, mit der Blitzanlage, den Aufhellern und anderen Requisiten zu experimentieren und die Möglichkeiten der Kamera kennen zu lernen.
Die Atmosphäre stimmte und wir hatten viel Spaß, miteinander zu lernen. Ich freue mich schon auf die CD mit Bildern aus dem Seminar, die ich noch aus dem Medienbüro zugeschickt bekomme."
Dörthe Grötsch, Studentin der Angewandten Kulturwissenschaften
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Dörthe Grötsch hat an dem Seminar "Journalistisches Schreiben" mit Detlef Kühn teilgenommen. Sie schreibt:
"Gerade für Leute die noch keine oder nur wenig Schreiberfahrung haben ist der Kurs „Journalistisches Schreiben“ eine tolle Möglichkeit wichtige Grundlagen des Journalismus zu erlernen. Wir haben gelernt eine Personalie, eine Nachricht, Kurznachrichten, einen Bericht und eine Reportage zu schreiben. Dabei wurden zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt und durch viele Beispiele veranschaulicht. Dann wurden ein Thema und ein fester Zeitrahmen vorgegeben und los ging es ans Schreiben. So blieb keine Zeit sich groß Gedanken zu machen und das Ergebnis war oft besser als erwartet. Besonders die Außentermine, der Besuch einer Fotoausstellung sowie eines Handwerksbetriebes, haben viel Spaß gemacht und dazu geführt, ein klareres Bild von der Arbeit des Journalisten zu bekommen.
Während des Kurses gab es viele Gelegenheiten eigene Texte vorzustellen und in der Runde zu diskutieren. Das Feedback war sehr hilfreich um einzuschätzen, wie die Texte auf andere Leser wirken. Ich habe während der Seminarwoche sehr viel gelernt und es hat die Lust am Schreiben noch verstärkt. Schade, dass sie so schnell vorbeiging!"
Bettina Funsch, Projektmanagement Assistentin
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Bettina Funsch hat an dem Seminar Wissenschaftsjournalismus mit Katja Thimm teilgenommen. Sie schreibt:
"Das Seminar "Wissenschaftsjournalismus" unter der Regie von Rita
Weinert und Katja Thimm hat mir wertvolles Handwerkzeug vermittelt,
das man benötigt, will man ein komplexes, wissenschaftliches
Thema für jedermann verständlich und spannend darstellen. Beruflich
habe ich viel mit Wissenschaftlern zu tun und weiß daher, wie schwer
verständlich die "Wissenschaftssprache" oft ist.
Beim Einstieg am Freitagabend ging es sofort zur Sache.
Anhand einer Pressemitteilung, die wir in kleinen Gruppen systematisch
analysierten, erarbeiteten wir uns die Kriterien eines guten
Wissenschaftsbeitrags. Am Schluss des ersten Abends wurden wir dann
mit den Worten entlassen: "Hier habt ihr noch ein bisschen Material.
Arbeitet es bis morgen durch, denn das braucht ihr, wenn ihr morgen
Eure Wissenschaftler interviewt". Auch das noch! Aber die Arbeit hat
sich gelohnt, denn am Samstagabend hatte ich meinen ersten
wissenschaftlichen Text nach journalistischen Kriterien geschrieben.
Nun ja, es ist ja bekannterweise noch kein Meister vom Himmel
gefallen. Aber die Tipps und Tricks, die uns die beiden
Seminarleiterinnen mit auf den Weg gegeben haben, werden mir helfen,
meinen Stil zu verbessern. Ich werde also in Zukunft auf "starke
Verben" und "prägnante Zitate" achten und den Leser am Ende des
Textes mit einem "angeregten Gefühl" hinterlassen. Vielen Dank Katja
und Rita für das tolle Seminar! Ihr habt auch mich "angeregt
hinterlassen"!"
Regine Eickhoff-Jung, Literaturwissenschaftlerin und PR-Beraterin
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Regine Eickhoff-Jung hat die Seminare Recherchetraining und Feature im Medienbüro besucht. Beide Kurse werden von Spiegel-Redakteur Udo Ludwig geleitet. Regine Eickhoff-Jung schreibt:
"Beide Seminare waren sehr inspirierend: Ich habe gelernt, das Wichtigste aus einer Flut von Informationen herauszufiltern und wertvolle Hinweise bekommen, wie Interviews mit Informanten zu führen sind. Es gab Tipps zu einem gelungenem Artikelaufbau und viele, viele interessante Insiderinfos. Besonders gefallen hat mir, dass Herr Ludwig auf jeden Teilnehmer sehr individuell eingegangen ist und sich so viel Zeit genommen hat, bis wirklich alle Fragen beantwortet waren, teilweise bis weit über die reguläre Seminarzeit hinaus. Vielen Dank!"
Regine Eickhoff-Jung hat ihren Artikel aus dem Seminar in der "Welt" veröffentlicht. Hier können Sie ihn lesen.
Beate Ansorge-Liebetruth, Radiojournalistin
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Beate Ansorge-Liebetruth hat an dem Seminar "Sprechen für Radio und Fernsehen" mit Alfred Rücker teilgenommen. Sie schreibt:
Alfred Rücker - ein Glücksfall. Ein Profisprecher mit einem unglaublichen Erfahrungsschatz. Nicht nur ich, alle waren begeistert. Sprache kommt von Sprechen und das muss geübt werden. Entspannungs- und Lockerungsübungen und Atem- und Sprechübungen. Der Lauscher am Seminarraum hätte vermuten können, hier tage im geheimen Loriots Jodelschule. Monomo, monomu, sonowo, sonowu erklang es im Chor.
Sehr ernsthaft waren wir genauso dabei, aber hier wurde auch viel gelacht und geplaudert. Das kleine Sprech-Diplom gab es später- zum Mitnehmen. Alfred Rücker brachte grandiose Texte - beispielsweise von Wiglaf Droste: Beckenbauer zum 60. - mit, an denen man sich herrlich ausprobieren und austoben konnte. Jeder Teilnehmer bekam von Alfred Rücker immer wieder ein ausführliches Feedback.
Die Theorie kam auch nicht zu kurz: wer den Verständlichkeitsindex noch nicht kannte, konnte damit den eigenen Text sehr schnell selbst als “leicht verständlich” oder gar als “schwierig” einstufen.
Hörer und Zuhörer standen ständig im Mittelpunkt: Wie hören sie mir von Anfang bis Ende wirklich zu? Der kurzen Theorie folgte die ausführliche Praxis: Texte sprechen, an Texten arbeiten. Und dabei lernen, wie man seine eigenen oder fremde Texte optimieren kann.
Zwei arbeitsintensive Tage. Schade, dass sie vorbei sind. Was bleibt (natürlich nicht nur), ist ein Heft mit Übungen für jeden Tag. Tausend Dank an Alfred Rücker, der sein Handwerk wirklich versteht und sein Wissen hervorragend an “Schüler”weitergeben kann. Dank auch an das Medienbüro für die gute Organistaion.
Claudia Decker, Hamburg
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Claudia Decker hat an dem Seminar Reisejournalismus mit Helge Sobik teilgenommen. Sie schreibt:
Kursleiter Helge Sobik gibt seine Leidenschaft für den Beruf des
Reisejournalisten in jeder Stunde dieses Seminarwochenendes weiter.
Mit Analyse, Anregungen und Anekdoten werden so Wissen, Hintergründe
und Werte für Schreibtechnik und Vermarktung vermittelt. Mit diesem
Angebot weckt das Medienbüro viele Ideen für waches Reisen und
besonderes Schreiben.
Die Reisegeschichte von Claudia Decker lesen Sie hier.
Steffen Dobbert, Hamburg
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Steffen Dobbert hat an dem Seminar Kurzgeschichte mit Amelie Gräf teilgenommen.
Er schreibt:
Seminar kommt irgendwie von Schule, und Schule war meist langweilig. Wer zu Amelie Gräf ins Seminar Kurzgeschichte geht, braucht keine Angst zu haben, an Schul-Zeit erinnert zu werden. Wer journalistisch arbeitet, sollte literarisch denken und kreativ schreiben können-beides lernt man sicher unter ihrer Regie.
Es wirkt, als vermittelt sie vom Theoretischen so viel wie nötig, vom Praktischen dagegen so viel wie möglich: Verschiedene Schreibübungen, Textbesprechungen, -verbesserungen und konkrete Hinweise für die Tage nach dem Seminar. Ich habe viel gelernt, das (Seminar)-Wochenende hat Spaß gemacht.
Svea Büttner, Hannover
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Svea Büttner hat an dem Seminar Sachbuch mit Rainer Jogschies teilgenommen.
Sie schreibt:
Kann man ein dreitägiges Seminar überstehen, ohne toten Punkt und Blick auf die Uhr? Man kann. Wenn es um die Entwicklung des eigenen Buchprojekts geht, und wenn man sich einem Dozenten gegenübersieht, der ruhig und strukturiert die wirren Ideen der Teilnehmer auseinanderfummelt. Das Seminar von Rainer Jogschies ist angenehm praxisorientiert und setzt auf den Teamgeist der Gruppe.
Beides funktioniert. Akribisch versuchen wir uns an Buchtitel und Exposé, denken uns in die Themen der anderen ein und karten immer wieder nach.
Bis unser Erstlingswerk im Regal steht wird es trotzdem noch eine Weile dauern – da macht uns Jogschies nichts vor. Er teilt mit uns seine Erfahrungen mit Agenten und Verlagen, erzählt von verpassten Abgabeterminen und Buchverramschung. Das ernüchtert und wirft Fragen auf. Es vermittelt aber auch ein Stück Realität, dem wir uns als künftige Autoren stellen müssen, stellen wollen. Ich bin schon gespannt, wer von uns acht zuerst über die Ziellinie läuft.
Kay Müller, Rheine
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Kay Müller hat am Seminar Filmkritik mit Jochen Schütze teilgenommen. Er schreibt:
Darf man(n) im Kino weinen? Man(n) darf! Doch wenn man(n) es als Filmkritiker tut, muss hinterher auch ehrlich darüber geschrieben werden, warum der Streifen einfach nur zum Heulen war: "Ein Filmkritiker darf sich nicht für seine Gefühle schämen", das war nur einer von vielen guten Tipps, die uns Cinema-Redakteur Jochen Schütze im Seminar "Filmkritik" mit auf den Weg gegeben hat.
Dass Emotionalität das Salz in der Suppe einer guten Filmbesprechung ist, wurde mir nicht nur beim Vergleich professioneller Texte, sondern auch beim Schreiben eigener Kritiken deutlich. Insgesamt war es für mich ein sehr spannendes und lehrreiches Seminar: kompetent geleitet von einem Referenten, der einem mit seinem reichen Erfahrungsschatz und seinen Anekdoten aus der Welt des Films so richtig Lust auf Kino gemacht hat. Ich werde auf jeden Fall nach diesem Seminar wieder öfter ins Kino gehen, sehr viel genauer hinschauen als vorher und hinterher auch hoffentlich sehr viel besser darüber schreiben.
Chiara Ferrau, Hamburg
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Chiara Ferrau hat an dem Seminar "Foto-
reportage" mit Boris Rostami-Rabet teilgenommen. Sie schreibt:
Das Fotoreportage-Seminar bei Boris Rostami-Rabet hat mich sehr inspiriert. Wir haben wertvolle Tipps und Ratschläge erhalten, sowohl im Praktischen als auch im Theoretischen. Und auch von den Bildbesprechungen und Diskussionen in der Gruppe habe ich viel gelernt. Es waren zwei sehr intensive Tage, und ich kann es kaum erwarten, die erhaltenen Anstöße in die Tat umzusetzen.
Oliver Bloch, Oldenburg
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Oliver Bloch hat an dem Seminar "Marketing für freie Journalisten" mit Gabriele Wittmann teilgenommen.
Der freie Journalist ist sein eigener Chef. Umso wichtiger, dass er auch auf ihn hört. Das Seminar „Marketing für Freie“ vermittelt den Teilnehmern, wie wichtig es ist, ein eigenes Profil zu entwickeln und zu schärfen. „Was genau will ich“ und „Wie komme ich dort hin“ sind die Leitfragen des Wochenendkurses, der sich unter anderen mit den Themen Organisation der Selbstständigkeit, Honorare, Erstkontakt zu Redaktionen und Business-Plan beschäftigt. Die freie Journalistin Gabriele Wittmann liefert viele anschauliche Beispiele aus der Praxis. Sie gibt den Teilnehmern allgemeine und individuelle Tipps, um die beiden wichtigsten Ziele zu erreichen: zufriedene Auftraggeber, aber auch Freude an der eigenen journalistischen Arbeit.
Mats Nickelsen, Bremen
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Mats Nickelsen, Reporter bei Energy Bremen. Zum Seminar Radiojournalismus im September schreibt er:
Ich habe wertvolle Tipps für meine Radiokarriere von Jan Malte Andresen bekommen. Ich fand es auch klasse, dass der Sprecher + Sprechtrainer des NDR, Alfred Rücker, Tipps für radiophones Sprechen gegeben hat.
Der Radiokurs ist für Anfänger sehr geeignet. Er bietet Grundlagen, auf denen man gut aufbauen kann.
Carmen Molinar, Bremen
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Carmen Molinar, Studio - Sprecherin & Moderatorin. Zum Seminar Radiojournalismus schreibt sie:
Ein wirklich sehr gutes Seminar um zu testen, ob einem der Radiojournalismus liegt. Die Dozenten Andresen / Rücker überzeugen durch Fachwissen und Erfahrung.
Anja Mangold, Frankfurt
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Anja Mangold hat an dem Seminar "Training der Sinne" im Oktober teilgenommen. Sie schreibt:
Hallo, ich bin Zimt und frage mich, was ein gesättigter Tiger mit meinen Sinnen zu tun hat? Oder eine Lakritzschnecke? Oder der Schrei der Zikaden? Viele Fragen haben mich am Wochenende begleitet.
Noch vor der Vorstellungsrunde haben wir die „Geruchs-Bar“ kennen gelernt. Aah und ooh oder iih war schnell von allen zu hören. Jeder sucht sich einen Duft und erzählt dazu seine Erinnerung. Der gewählte Geruch, die Geschichte, mein eigenes Bild zu jeder Person begleitet mich durch das ganze Wochenende. Sind alle da? Nein, Ingwer fehlt noch und Kaffee habe ich eben noch dort an der Baumgruppe gesehen. Diese Geruchsbilder sind nun genauso klar wie Anke und Michael. Ob ich an Bettina denken muss, wenn ich demnächst in der Küche Muskat frisch reibe? Sie hatte so blitzschnell wunderschön sinnliche Sätze formuliert, toll. Jürgen hat mit viel Spannung seine Eindrücke von der Exkursion im Park erzählt, ohne ein Wort zu sagen, aber ich habe ihn ganz deutlich verstanden.
Was machen unsere Sinne mit uns? Warum begegnen sie uns meist nur noch unbewusst? Meine Güte, sind die Sinne spannend, aber warum empfindet jeder die gemeinsam erlebte Situation so anders? Während Karin neben mir mit ihrer innerlichen Unruhe kämpft, schweife ich entspannt in meinen Gedanken und fühle mich pudelwohl.
Haben wir noch Zeit für einen Haiku? Liesst noch jemand seine 5-Minuten-Literatur vor? Wann lernen wir das Schreiben?
Lass dich zunächst inspirieren, öffne dich, lass dich leiten durch deine eigenen Sinne, schau, wohin es dich führt, sagt Joachim und hat so viele tolle Ideen, die sich leicht auch in den Alltag einbauen lassen können. Das Wochenende ist leider vorbei, aber der Kurs ist längst nicht abgeschlossen, denn ich habe einige neue Türen in mir gefunden.
Martina Boetticher, Hamburg
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Experimente mit Kamera und Mädchenblitz
Fotokurs im Medienbüro Hamburg
„Jetzt legst du Dich am besten mal auf den Tisch. Den Kopf in die Hände stützen. Ok. So ist es gut.“ Es macht klick, der Blitz flammt auf und das Foto ist im Kasten. Schon gibt Marla fast professionell die Anweisungen für die nächste Aufnahme und das Modell lächelt, hebt den Kopf, dreht sich nach rechts, verschränkt die Arme. Die Leica klickt wieder und wieder. Nach etwa einer Viertelstunde ist Marla zufrieden. Lennart schließt als Nächster seine Kamera an die aufgebaute Blitzlichtanlage an und das Modell dreht und wendet sich geduldig erneut im Scheinwerferlicht.
Es ist der dritte Tag im Kurs „Inszenierte Fotografie“ den das Medienbüro der evangelisch-lutherischen Kirche Hamburg im Rahmen seiner Journalismus Aus- und Fortbildung anbietet. Hier dreht sich alles um den Einsatz von Licht, die Wahl der richtigen „Location“, aber auch um die Kommunikation mit den Menschen vor der Kamera. „Ihr müßt die Menschen ansprechen und schnell herausfinden, wer sie sind und was ihr mit ihnen machen könnt“, sagt Holger Roschlaub, der den Kurs leitet. Er arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als freier Fotograf für Magazine wie den „Stern“ oder „Max“, für Plattenlabels, in der Werbung und ist als Dozent am Hamburger Institute of Design engagiert.
Unter den vierzehn Kursteilnehmern sind Jounalisten, Künstler, interessierte Hobbyfotografen ebenso wie gestandene Berufsfotografen. Mit vereinten Kräften wurde zunächst das umgangreiche technische Equipment aufgebaut. Stative, große Lampen und kleine Spots. Kabel wurden verlegt und Fernauslöser getestet. Ausführlich erläutert Holger Roschlaub die unterschiedlichen Lichtwirkungen und Einsatzmöglichkeiten von Batterie betrieben Blitzlichtanlagen, Handblitzen, Lichtwannen, Waben und Beautydish. „Die kleinen Blitzlichter heißen bei mir Mädchenblitz“, erklärt Holger Roschlaub. „Früher habe ich die leichten Dinger nicht so richtig für voll genommen. Das ist was für Mädchen, dachte ich, bis ich zum ersten Mal damit gearbeitet habe. Jetzt gehören sie zu meiner Standardausrüstung“.
Die Studioarbeit mit den Fotomodellen klappt inzwischen schon recht gut. Gestern blieb der Schauspieler Markus Knüfken noch manchmal sich selbst überlassen, wärend die Kursteilnehmer angespannt mit ihrer Kamera und der Position der Scheinwerfer beschäftigt waren. Er nahm`s gelassen und gut gelaunt. Für das heutige Fotoshooting hat Silke einen riesigen Bilderrahmen mitgebracht und arbeitet ganz selbstverständlich und locker, immer im Blickkontakt mit dem Modell.
Nach der Fotosession wird gemeinsam das Tageswerk begutachtet. Während die einen mit dem Modell gearbeitet haben, hat Peter daneben und dahinter wieder brillianten Setfotos geschossen. Axel präsentiert seine witzigen Versuche, während der Aufnahmen die Kamera um 180 Grad zu drehen. Margrit hat auf dem Computer aus mehreren Einzelporträts und Ausschnitten eine interessante Fotoserie komponiert.
Einen Nachmittag lang gehen alle in der Stadt auf Motivsuche. Das Thema heißt kurz und knapp „unterwegs“. Fußgänger, Autos, Details von Rädern, Asphaltbelag, Himmel. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aus den Schnappschüssen sollen Bildserien zusammengesetzt werden, die eine Geschichte erzählen. Silke hat unterwegs einen Apfel gegessen und die verschiedenen Stadien von der ganzen rotbäckigen Frucht bis zum abgenagten Kerngehäuse festgehalten. Sandra hat Hafenszenen auf die Chipkarte gebannt, während Peter und Marcus sich gegenseitig am Fahrradständer und vor einer Dixitoilette abgelichtet haben.
Holger Roschlaub hat viel Lob für die Ergebnisse, kommentiert, analysiert. „Die persönlichen Experimente machen es auch für mich spannend“, sagt er. „Manche Bilder sind für sich banal oder kitschig, aber als Reihe und in Auschnitten ergibt sich eine ganz eigene künstlerische Komposition, die spannend ist und eine individuelle Sicht vermittelt“.
Neben dem eigenen Experimentieren der Kursteilnehmer präsentiert Holger Roschlaub die Arbeiten berühmter Fotografen, wie Annie Leibovitz oder David LaChapelle. Auch anhand seiner eigenen fotografischen Arbeiten erläutert er, wie die Bilder entstanden sind oder welche Tricks notwendig waren, um bestimmte Effekte zu erzielen. Schließlich zeigt er einen Film über den Kriegsfotografen James Nachtwey, der das Leid von Menschen in Krisengebieten aus nächster Näher mit der Kamera dokumentiert. Ist auch das inszenierte Fotografie? Die Frage entfacht eine heiße Diskussion.
Danach geht es wieder ins Studio. Spot an. Das Modell hat nur eine Stunde Zeit. Da muß alles präzise vorbereitet sein. Blumenstrauß und Efeuranken liegen als Requisiten bereit. „Nimm bitte den Blumenstrauß. Noch dichter ans Gesicht. Und den Kopf etwas nach links“. Und schon flammt der Blitz auf und die Kamera klickt.
Kerstin Selle, freie Texterin aus Hannover
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"Das Reisejournalismus-Seminar war, stattfindend mit wohl 14 eifrig lernenden Teilnehmern, nicht nur unbeschreiblich traumhaft in paradiesisch anmutendem Ambiente, sodass man in der Tat sich wohlfühlte, sondern auch ganz nah am prallen Praxisleben! – Ha, für diese Schilderung gibt es von Helge Sobik eine glatte 6! Zu Recht. Habe ich denn gar nichts gelernt?
Doch. Sehr viel sogar.
Welche Worte und Formulierungen ich zum Beispiel dringend unterlassen sollte. Worin die stilistischen Unterschiede zwischen Tageszeitung, Zeitschrift und Illustrierte bestehen. Wie ich einen Service-Artikel schreibe, einen Infokasten bestücke, was ich beim Verkauf beachten sollte und, und, und.
Viel Input in drei Tagen. Aber zugleich viel Offenheit, Neugier und Humor bei allen Beteiligten. Am Ende trug jeder nicht nur einen eigenen Text nach Hause, sondern wohl auch ein zufriedenes Lächeln, das, da bin ich mir sicher, bis in die folgende Woche gestrahlt haben wird.
Und wer nun wissen möchte, wie die Schilderung im ersten Satz reisejournalistisch einwandfrei gewesen wäre, hat nur eine Wahl: Reisejournalismus mit Helge Sobik – da gibt’s die Lösung!"
Inken Kahlstorff, Literaturwissenschaftlerin und Textchefin
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Inken Kahlstorff hat das Seminar Literaturkritik im Medienbüro besucht."Das Beste an dem Seminar war, dass es mir viel Spaß gemacht hat. Das Allerbeste ist, dass ich auch noch viel gelernt habe.
Als – von Haus aus eitle – Literaturwissenschaftlerin dachte ich: Über Literatur braucht man mir nun wirklich nichts zu erzählen. Ich erfahre da was über das dazugehörige journalistische Klein-Klein. Weit gefehlt! An einem Wochenende wurde mir auf ebenso kompetente und versierte, wie lockere und humorvolle Weise beigebracht, eine Schneise durch die Bäume aus Fachtermini und das Gestrüpp aus verwirrenden Leseeindrücken zu schlagen, um einen klaren Blick auf den Literaturwald zu erhalten.
In dem Seminar wurde ein griffiges, praxistaugliches Handwerkszeug erarbeitet, mit dem auch über schwierige Romane – und unser Roman hatte es wirklich in sich – ein fundiertes Urteil zu finden ist.
So entspannt die Atmosphäre insgesamt war, so sehr kamen wir beim Schreiben der Rezension dann doch ins Schwitzen – die abschließende detaillierte Besprechung unserer Texte war da noch einmal eine große Hilfe. Der Kurs war für mich persönlich sehr erkenntnisreich und hat mir auch in beruflicher Hinsicht weitergeholfen."
Susanne Nenno, Radiojournalistin
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Susanne Nenno hat das Seminar Radionachrichten im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt sie:
"Ich schreibe zwar schon seit längerer Zeit Nachrichten fürs Radio, allerdings habe ich nie wirklich die Theorie dahinter gelernt. Bis zu diesem Seminar. Und das hat mir sehr geholfen. Die Tipps und Tricks, die die Seminarleiter Tim Krohn und Daniel Kaiser uns gegeben haben, erleichtern mir das Nachrichten schreiben und dadurch macht es mir jetzt mehr Spaß.
Ich habe nicht nur von den Diskussionen mit den Seminarleitern profitiert, sondern auch vom Gespräch mit den anderen Teilnehmern. Dadurch, dass wir gemeinsam gelernt haben und gemeinsam geübt haben, ist mir klargeworden, wie strittig, vielschichtig und interessant die Welt des Nachrichtenschreibens doch ist!"
Ina Roepcke, Journalistin aus München
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Ina Roepcke hat das Seminar Kunden- und Mitarbeitermagazine im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt sie:
"Das Seminar "Kunden- und Mitarbeitermagazine" war ein gelungener Rundumschlag, der einen guten Einblick in das Berufsfeld Corporate Publishing vermittelt hat. Die Gruppe mit zehn Personen war ideal, um sehr praxisorientiert zu arbeiten (wer meint, er kann sich hier fünf Tage zurücklehnen und lauschen, ist allerdings fehl am Platz…). Der Dozent Christian Sauer war nicht nur äußerst kompetent, sondern auch sehr angenehm in seiner unaufdringlichen und aufmerksamen Art. Die Gäste aus zwei Unternehmen haben einen interessanten Einblick in ihre Arbeit geboten. Zig Beispiele aus der Praxis haben uns die Vielfalt und die endlosen Gestaltungsmöglichkeiten gezeigt. Die Außentermine (u.a. Hafenrundfahrt mit Kapitän) waren eine willkommene Abwechslung, insbesondere wenn man als (heute) Münchnerin den Hafen nicht ständig in der Nähe hat. Die Arbeitspapiere haben die wichtigste Theorie zusammengefasst. "
Fazit des Seminars: "Es ist ein zukunftsträchtiges Gebiet" und "Es ist ein langer Weg". Persönliches Fazit: Das Seminar hat zur Entscheidungsfindung beigetragen und Appetit gemacht. Ich komme sicher mal wieder zum Medienbüro."
Nina Gollnick, Pressereferentin und Biologin aus Bonn
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Nina Gollnick hat das Seminar Wissenschaftsjournalismus im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt sie:
"Das Wochenendseminar ’Wissenschaftsjournalismus‘ hat mir viel Spaß gemacht. Am zweiten Kurstag war es sogar ein bisschen wie im echten Leben eines Wissenschaftsjournalisten: Wir mussten einen Experten interviewen und anschließend über dessen komplexe Forschungsarbeit einen Zeitungsartikel verfassen. Das war herausfordernd, aber auch sehr lehrreich. Außerdem habe ich durch die weiteren praxisnahen Übungen, die hilfreichen Tipps und die konstruktive Kritik der Journalistin Katja Thimm viel gelernt. Die neuen (Er-)Kenntnisse werden mir in meinem Job sicher helfen, wissenschaftliche Texte lebendiger und spannender zu formulieren. Kurz: Die Reise nach Hamburg an einem sonnigen Wochenende im April hat sich gelohnt! Dazu hat auch die angenehme Atmosphäre im Kurs beigetragen.
Außerdem finde ich es toll, dass die Seminare des ’Medienbüro Hamburg‘ von der evangelischen Kirche subventioniert werden."
Carola Ulrich, PR-Beraterin aus Hamburg
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Carola Ulrich hat das Seminar Sprechtraining im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt sie:
"Meine Erwartungen an das Seminar Sprechtraining sind sehr weit übertroffen worden! Vor allem, gab es von Anfang keine Hemmschwelle, sei es das fiktive Kirschen kauen und schmatzen oder vor einer fremden Gruppe zu präsentieren und anschließend sich dem Feedback der anderen zu stellen.
Mit den unterschiedlichsten Übungen seine eigene Stimme besser kennenlernen zu dürfen, intensiv an Artikulation, Sprech- und Sprachstil sowie Auftreten zu arbeiten, hat mir persönlich sehr viel Freude und Erfahrungen gebracht.
Vielen lieben Dank an die Sprechtrainerin Katja Kindermann, ein ganz wunderbares und tolles Seminar!“
Nina Koch, Spezialistin für Unternehmenskommunikation und Kulturwissenschaftlerin aus Hamburg
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Nina Koch hat das Seminar Journalistisches Schreiben Kompaktkurs im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt sie:
"Das Seminar „Journalistisches Schreiben“ bot mir die Gelegenheit, jenseits der Hektik des Arbeitsalltages an meinem journalistischen Schreibstil zu feilen.
Eine Woche lang übte ich mich an Nachrichten, Berichten und Reportagen. Der Seminarleiter und Journalist Detlef Kühn redigierte die Texte aller Teilnehmer mit Kompetenz und Witz. Er sorgte für eine ausgewogene Mischung aus Lehre und Praxis. Seither greife ich in meiner täglichen Arbeit immer wieder auf meine neu gewonnenen Kenntnisse zurück. Eine Bereicherung war auch der Austausch mit den übrigen Teilnehmern. Hier fanden sich Redakteure von Presseagenturen und Unternehmenszeitschriften neben TV-Autoren und Volontären aus Hamburger PR-Agenturen.
Ich empfehle das Medienbüro deshalb jedem, der sich in Hamburg journalistisch weiterbilden will."
Elke Gersmann, Freie Journalistin aus Hamburg
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Elke Gersmann hat das Seminar Wissenschafts-
journalismus im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt sie:
"Es war nicht gerade Angst, aber doch eine gehörige Portion Ehrfurcht, die mich an einem Freitag im Januar zum Seminar "Wissenschaftsjournalismus" begleitet hat. Schon das Wort Wissen gab mir das Gefühl, dass ich ja eigentlich gar nichts weiß. Die eigene Blamage schien in greifbarer Nähe. Der Blick in die Seminarunterlagen machte es erstmal nicht besser: Freitag wurden zwar noch fremde Texte und Pressemeldungen analysiert. Aber schon am Samstag sollten wir Wissenschaftler interviewen, dazu einen Text schreiben, der dann auch noch bis Sonntag redigiert werden würde. Da wurden die Hände schon ein bisschen feucht. Aber zum Glück war Katja Thimm unsere Seminarleiterin. Mit reichlich Charme und Humor hat sie alle Ängste vom Tisch gewischt.
Es ist erstaunlich, wie viel man an drei Tagen lernen kann. Ob es nun um Interviewtechnik, Recherche, Textstruktur, passende und unpassende Formulierungen oder den Umgang mit Wissenschaftlern ging - es blieben zumindest gefühlt keine Fragen offen. Und wir haben erlebt, was konstruktive Kritik sein kann: Katja Thimm hat uns nicht geschont. Aber sie hat die Kritik so intelligent und mit viel Humor vorgetragen, dass diese bei allen Teilnehmern ankam, ohne den Empfänger bloßzustellen. Und sie hat uns dahin geführt, selber Texte - und nicht nur unsere eigenen - kritisch zu betrachten.
Das Seminar war eine gelunge Mischung aus Theorie und Praxis. Und auch der Spaß kam nicht zu kurz, es wurde viel gelacht. Eine gestandene Wissenschaftsjournalistin bin ich jetzt zwar noch lange nicht - aber der Anfang ist gemacht."
Sirit Coeppicus, Journalistin und Geologin
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Sirit Coeppicus hat das Seminar Reisejournalismus im Medienbüro besucht.
Sie sagt:
"Das Reisejournalismus Seminar war inspirierend. und für mein berufliches Weiterkommen sehr hilfreich. Schön wenn man merkt dass sich eine Schraube wieder ein Stück weiter in Richtung Ziel gedreht hat!"
Dr. Manfred Hahn, Saarbrücken
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Dr. Manfred Hahn hat das Seminar Sprechtraining im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt er:
"In der 47. Kalenderwoche drangen aus Raum 6 des Medienbüros Hamburg ungewöhnliche Geräusche: Prusten, Zisch-, Gähn- und Grunzlaute und immer wieder Lachen. Auch Grimassen schneiden und Gestikulieren wurde geübt. Ein Medienseminar soll das sein? Ja, eine Woche Arbeit an der eigenen Stimme stand auf dem Programm. Gutes, ausdrucksstarkes, akzentuiertes Sprechen fliegt niemandem zu. Es kann gelernt werden. Mit Übungen und mit viel Spaß an der Sache. Sprecherzieherin und Medientheoretikerin Katja Kindermann verstand es, vielerlei abwechslungsreiche Auflockerungsübungen in die ausgewogene Theorie- und Praxisarbeit einzubetten. Ein tolles Seminar in angenehmer Atmosphäre."
Dr. Uwe Westphal, Buchautor
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"An die Schreibwerkstatt mit Detlef Kühn kann ich mich noch gut erinnern: Zu jedem Termin habe ich mich nach achtstündigem Arbeitstag müde und kaputt die Treppen zum Medienbüro hochgeschleppt. Und jedes Mal bin ich vier Stunden später wunderbar entspannt und erfrischt wieder von dannen gezogen - so viel Spaß hat mir das Schreibtraining gemacht! Auch in bislang sechs weiteren Seminaren wurde ich nicht enttäuscht: Nette Kursteilnehmer/innen, kompetente praxiserfahrene Referentinnen und Referenten und eine Rita Weinert, die - frei nach dem Motto von "Hartz IV" - fördert und fordert(!).
Mittlerweile habe ich das Schreiben zum Beruf gemacht. Unter anderem habe ich zusammen mit der SPIEGEL-Redakteurin Dr. Renate Nimtz-Köster ein Buch über die umstrittene Airbus-Erweiterung in Hamburg veröffentlicht. Bei der Darstellung dieses komplexen Themas konnte ich all das anwenden, was ich im Medienbüro gelernt habe: Stilsichere, leserfreundliche Schreibtechnik, gründliche Recherche und journalistisches Gespür - kurzum: solides journalistisches Handwerkszeug. Mein neuestes Buch ist im Dezember 2006 erschienen und heißt WILDE HAMBURGER."
Buchtipps zum Lesen und als Ansporn:
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Uwe Westphal & Günther Helm
Wilde Hamburger - Natur in der Großstadt
288 Seiten mit 158 farbigen Abb.
ISBN 3-938017-78-3
19,50 Euro
Möwenkolonien und Blütenpracht im Hamburger Hafen, Füchse und Uhus auf Friedhöfen, brütende Seevögel in Einkaufszentren und auf Baustellen, aber auch Kraniche und Adler, Hirsche und Wildschweine, Fledermäuse und Orchideen – die „wilden Hamburger“ leben mitten unter uns.
In keiner anderen deutschen Großstadt gibt es so viele Tier- und Pflanzenarten wie in Hamburg. Allein 160 Brutvogel- und fast 50 Säugetierarten gehören zum natürlichen Inventar, und mit mehr als 1300 wild wachsenden Pflanzenarten zählt die Hansestadt sogar zu den acht bedeutendsten „hot spots“ der floristischen Artenvielfalt in Deutschland.
Die Autoren sind ausgewiesene Kenner der Natur in der Hansestadt: Der Biologe Uwe Westphal arbeitete bis 2002 als hauptamtlicher Artenschutzreferent beim NABU Hamburg, Günther Helm war bis zu seiner Pensionierung 35 Jahre lang im Naturschutzamt Hamburg tätig, die längste Zeit davon als Leiter der Staatlichen Vogelschutzwarte. Sie nehmen die Leserinnen und Leser mit auf spannende Streifzüge durch den Großstadtdschungel. In zwölf Kapiteln stellen sie die typische Fauna und Flora verschiedener Hamburger Lebensräume vor – von der Innenstadt über Gärten, Parks und Friedhöfe bis an den Stadtrand mit bedeutenden Naturschutzgebieten wie der Fischbeker Heide oder dem Duvenstedter Brook. Sie folgen den Spuren wilder Tiere durch Moore, Wälder und Wiesen, entlang von Elbe und Alster und auch in das Innere unserer Häuser. Dieses Buch erzählt von oft hautnahen Begegnungen mit den „Wilden Hamburgern“, es beschreibt, wo und wie sie leben und welche verblüffenden Anpassungen ihnen helfen, das Stadtleben zu meistern. Der spannend und verständlich geschriebene Text aus der Feder des gelernten Fachredakteurs Uwe Westphal wird illustriert durch zahlreiche Farbfotos hauptsächlich von Günther Helm, der seit vielen Jahren die Natur in der Großstadt mit der Kamera einfängt. In einem Anhang findet sich ein Serviceteil mit Verkehrsverbindungen zu den beschriebenen Gebieten, Ausflugstipps sowie Naturinformationszentren in Hamburg und Umgebung. Das in seiner Art bislang einmalige Buch ist ein Muss für Naturfreunde, aber auch all denen wärmstens zu empfehlen, die ihre Stadt einmal mit anderen Augen betrachten wollen.
Außerdem erschienen:
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Uwe Westphal / Renate Nimtz-Köster
Das Mühlenberger Milliardenloch
Wie ein Flugzeug die Politik beherrscht
Broschur, 224 Seiten mit 29 Abbildungen
Euro 14,90
ISBN 3-89401-472-5
Erhältlich in jeder Buchhandlung oder direkt beim Verlag:
Edition Nautilus, Hamburg 2005
Beate Ansorge-Liebetruth, Journalistin
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Beate Ansorge-Liebetruth hat das Seminar Radiowoche im Medienbüro besucht und dabei den Beitrag über einen Cajon-Spieler produziert. Über das Seminar sagt sie:
"Für die Vorbereitung auf meinen Neustart im Radiobereich kam ich schnell auf das Medienbüro. Ehe ich mich versah, befand ich mich mitten in der Produktion eines Radiobeitrags. Auf zum Interview, dann schreiben, korrigieren, schreiben, bis alle zufrieden waren. Und schließlich: "Achtung, Aufnahme!" Alles unter Anleitung eines Dreamteams: Rita Weinert drückte ordentlich auf die Tube. Detlef Kühn redigierte mit Ruhe und Geduld, aber auch mit Beharrlichkeit."
Anja Moldenhauer, Journalistin aus Hamburg
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Anja Moldenhauer hat das Seminar Wissenschaftsjournalismus im Medienbüro besucht und dabei den Text "Die dicken Beine gesunder Frauen" geschrieben. Über das Seminar sagt sie:
"Der Kurs über Wissenschaftsjournalismus war bisher der dritte, den ich bei Euch besucht habe. Und wieder habe ich erfahren, dass die Seminare im Medienbüro nicht nur günstig, sondern richtig gut sind. Der Wochenendkurs war schweißtreibend, spannend, lehrreich, anregend und hat darüberhinaus auch noch Spaß gemacht. Vielen Dank dafür an Rita Weinert und Katja Thimm."
Dr. Jens Poschadel, Biologe aus Hamburg
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Als Teilnehmer im Seminar Wissenschaftsjournalismus hat er den Text "Tomaten aus Grönland?" geschrieben.
Über das Seminar sagt er:
"Herzlichen Dank für diese absolut gelungene Fortbildungsveranstaltung. Ich werde sicher bald mal wieder bei Euch aufkreuzen."
Christian Füldner, Redakteur in Lübeck
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Als Teilnehmer im Seminar Reisejournalismus hat er die Reportage "Ausruhen von der Abwechslung" geschrieben.
Über den Kurs sagt er:
"Vielen Dank für das gelungene Seminar. Es hat viel Spaß gemacht, es ist viel hängen geblieben und ich habe euch bereits weiterempfohlen."
Michael Marosi, Architekt in Karlsruhe
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Er besuchte das Wochenendseminar "Kreatives Schreiben" im März 2006 mit Anke Fröchlich, Schreibcoach und Rita Weinert, Journalistin. Er schreibt:
"Mit Maßen kann ich schon länger ganz gut umgehen, jetzt kann ich es auch mit Worten. Ich freu mich auf den nächsten Kurs bei Euch."
Rüdiger Haum, Journalist
"Die kompetenten Dozenten haben mir Aufbau und Stil von
Berichten für Zeitungen vermittelt, meinen Schreibstil verbessert und mich ermutigt,für die Presse tätig zu sein. Seitdem veröffentliche ich Reiseberichte in führenden, überregionalen Tageszeitungen."
Carola Kleinschmidt, Journalistin
"Ich wüsste kein journalistisches Weiterbildungshaus, wo man so günstig und gleichzeitig kompetent Einblicke bekommen kann[...]. Am besten gefällt mir aber das Seminarleiterteam aus einem Fachreferenten und Rita Weinert. Während die Fachreferenten als Experten für Detailfragen super sind[...]sorgt Rita als Journalistin mit Leib und Seele dafür, dass man immer wieder auf den Boden der journalistischen Grundregeln zurück kommt."
Dr. Annette Leßmöllmann, Wissenschaftsjournalistin
"Ihr habt mir eine gute Arbeitsstruktur an die Hand gegeben - ich mache die Berichte Schritt für Schritt so, wie wir es damals auch gemacht haben und ich finde: Es funktioniert wunderbar."
Mark Prott, Redakteur Heinrich Bauer Verlag
"Es ist immer wieder gut, nach einiger Zeit des "Bratens im eigenen Saft" neue Eindrücke zu sammeln und ein qualifiziertes Feedback zu bekommen[...]. Daher empfehle ich nicht nur Berufsanfängern die Kurse im Medienbüro, sondern auch Journalisten, die schon einige Zeit im Geschäft sind."
Klaudia Gottheit, Landesunfallkasse Hamburg
"Acht Führungskräfte der Landesunfallkasse Hamburg haben am 26.November 2002 ein eintägiges Medientraining beim Medienbüro absolviert. Detlef Kühn und Rita Weinert hatten sich sehr gut vorbereitet.
Kühn - Typ "freundlich-bohrender Journalist" - hatte für jeden das passende Thema, das vor Mikrofon und Kamera präsentiert wurde. Hilfreich für uns: seine fundierte Rückmeldung zu jeder Aufnahme. Dank der kompetenten und agilen Leitung von Rita Weinert haben wir das umfangreiche Programm innerhalb eines Tages absolviert. Wir haben mit beiden Referenten intensiv gearbeitet und es hat sich gelohnt: Wir alle sind sicherer geworden vor Mikrofon und Kamera."
Dietmar Boyks, medienbüro boyks & gill
„Die vielen Seminare, die ich bei euch besucht habe, hatten eines gemeinsam: Ein sehr gut vorbereitetes Kursleiterteam, ein stimmiges Konzept, keinen Leerlauf, keine Inkompetenz, stets hilfsbereite und erfahrene Mentoren, Theorie, die immer Bestandteil der Praxis war – und sehr günstige Konditionen.
Individuelle, wohl dosierte und konstruktive Vorschläge der Dozenten motivierten und stärkten das Selbstvertrauen. Vielfach wurde eine Aufbruchstimmung erzeugt, die Mut machte, den vorgestellten Weg auch zu gehen. Das Seminarprogramm ist sowohl für Berufsanfänger und Seiteneinsteiger als auch zur Fortbildung und Wiederauffrischung unbedingt zu empfehlen.
Eure Kurse haben mir eine berufliche Veränderung sehr erleichtert und ein tragfähiges Fundament für meine journalistische Arbeit geschaffen.“
Seminartest "Zeitwissen" 1/2006
Ein Selbstversuch von Markus Seidel














































































