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Albrecht Ude, Journalist+Rechercheur


ist im Jahr der Holz-Schlange im Sternzeichen des Widder geboren. Er studierte Sinologie und Geschichte, befasste sich während des Studiums auch mit Wissensordnung, Bibliothekswesen und Comicforschung. Mit anderen baute er die "Arbeitsstelle für Graphische Literatur" (ArGL) an der Universität Hamburg auf, deren computergestützten Katalog (auf Basis von Allegro C) er programmierte.



Durch Mitarbeit in verschiedenen Computer Emergency and Response Teams (CERTs) kam er früh in Kontakt mit dem Internet und der Problematik der Rechner- und Netzwerksicherheit.



Seit mehr als zehn Jahren arbeitet er als freier Journalist, Rechercheur und Recherche-Trainer. Er publiziert unter anderem für Die Zeit, Zeit online, c't, golem.de, journalist, message, unterrichtet in Journalistenakademien, bei Verlagen und Sendern. Ude ist Übersetzer und deutscher Bearbeiter des Text E-Mail Newsletter Standard (TEN Standard) und leitender Redakteur des Newsletter Netzwerk Recherche.



Albrecht Ude beschäftigt sich mit strukturierten Internet-Recherchen, Computer Assisted Reporting (CAR) und Quellenprüfung.



Seine Arbeitsthemen und -methoden schlagen die Brücke zwischen Technik und Journalismus: Recherchen mit analytischen und forensischen Methoden, Kommunikationssicherheit, Bürgerrechte im digitalen Zeitalter und die Erosion von Rechtsstaat, Demokratie und offener, freier Gesellschaft durch zunehmende Überwachung. Zu seinen Themen zählt auch die Internet-Zensur (z.B. der VR China) und wirksame Gegenmaßnahmen, um Informanten und Nutzer zu schützen.
Ude war Kläger gegen die s.g. Vorratsdatenspeicherung und einer der acht Träger des Eilantrages an das Bundesverfassungsgericht gegen die "Vorratsdatenspeicherung" - das Verfassungsgericht erklärte die Überwachungsmaßnahme am 02.03.2010 für "nichtig".



Er hat mit anderen Journalisten "Standards der Online-Recherche" formuliert und ruft unter eine-woche-ohne.de zu mehr Vielfalt in der Internet-Recherche auf.



Ude, der es vermeidet, maschinenlesbare Spuren zu hinterlassen, genießt sein Leben in Berlin und in Friesland.

 

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Teilnehmer äußern sich




Katja Grundmann hat das Seminar Sprechen für Radio und Fernsehen im Februar 2012 besucht. Sie schreibt: 

 

Das Seminar bei Alfred Rücker hat mir mehr vermittelt, als ich zuvor je von zwei Tagen Fortbildung zu hoffen gewagt hätte. Sehr professionell und gut strukturiert vermittelte der Dozent die Grundlagen des Sprechens, verblieb dabei aber keineswegs an der Oberfläche, sondern richtete sich auf jeden Teilnehmer und seine Bedürfnisse ein. Viel Praxis und eine gute Beratung führten dazu, dass jeder Einzelne nach kürzester Zeit deutliche Fortschritte bei sich verzeichnen konnte. Wow! Meine 800 Kilometer Anreise vom Bodensee nach Hamburg haben sich gelohnt. Danke!

 

 

    




Felix Cornelsen hat das Seminar Pressearbeit im Januar 2012 besucht.

 

Er schreibt: 

 

Pressearbeit oder die Kunst in den Medien aufzutauchen: Mit welchen Mitteln und Tricks man Journalisten professionell überzeugt, wurde uns von Martina Müller und Rita Weinert praxisnah, kompetent und konstruktiv vermittelt. Ich habe eine Menge gelernt, und die Atmosphäre war locker und angenehm. Eine - im wahrsten Sinne des Wortes - preiswerte Fortbildung. Vielen Dank!

 

 

     


 

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