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Elisabeth Schmidt-Landenberger, Jahrgang 1955, hat immer Texte geliebt. Als kleines Mädchen Hanni und Nanni, als Gymnasiastin Goethes Werther und als Germanistikstudentin Kafkas Josephine - um dann spätestens in der Referendarzeit zu kapieren, dass man diese Begeisterung niemandem einpauken kann. Heute arbeitet sie leidenschaftlich gern mit Menschen, die ebenfals gute Texte lieben und lernen möchten, wie sie ihre eigenen noch besser machen können. Und wissen wollen, ob und wo sie mit ihrer Begabung einen Platz im Journalismus finden können.
Das Fundament dazu erarbeitete sie sich in einem Volontariat bei der Badischen Zeitung in Freiburg und arbeitete anschließend in verschiedenen Führungspositionen in Tages- und Wochenzeitungen und Magazinen im In- und Ausland, als Reporterin ("Badische Zeitung", Freiburg), Ressortleiterin ("annabelle", CH), Textchefin ("arte", Straßburg, "Vanity Fair", Berlin) und Chefredakteurin ("Zeitung zum Sonntag", Freiburg).
Seit 10 Jahren unterrichtet sie an Journalistenschulen im In- und Ausland und hat einen Lehrauftrag an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Ihr neuestes Engagement gilt dem Aufbau von Journalistenschulen in Ländern wie Irak oder Pakistan, indem sie Organisationen berät und Lehrpläne entwickelt.
Als Autorin hat sie eine besondere Vorliebe für die langen Formen wie Reportage und Porträt, als Dozentin beschäftigt sie sich - quer durch alle journalistischen Darstellungsformen - , vor allem mit der Frage: Was ist eigentlich die so genannte gute Schreibe?
Elisabeth Schmidt-Landenberger bietet im Medienbüro Hamburg Talent-Coaching an, ein Seminar, in dem sie Ihre Talente findet, verstärkt und Sie in dem unterstützt, was Sie möchten.