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Das Team






Rita Weinert

Ich heiße Rita Weinert, bin studierte Theologin und gelernte Journalistin. 1990 habe ich das Medienbüro der evangelischen Kirche in Hamburg gegründet und bis März 2012 geleitet. Seit Ende März arbeite ich freiberuflich beim Medienbüro Hamburg als Seminarleitung und entwickle neue Seminare.

 

Journalismus bedeutet, offen zu sein für Menschen und deren Themen, Lust auf Geschichten eben. Journalismus ist spannend, denn man muss aufpassen, dass einem niemand ein X für ein U vormacht - also nachhaken und Mut zu unbequemen Fragen haben. Kritische Interviews für das Radio, mit dem Mikrofon unterwegs oder im Studio: Da heißt es, komplexe Themen in einfacher Sprache verständlich zu machen und mit angenehmer Stimme zu präsentieren.

 

Wer in unsere Kurse kommt, lernt den journalistischen Alltag kennen: Learning by doing, das ist unser Motto. Praktische Arbeit steht an: bis zum druckreifen Artikel, bis zur fertigen Radiosendung. Klar, dass es mal hektisch wird.

 

 



Mirjam Büttner

 

Ich bin Mirjam Büttner und seit dem 1. April 2006 die Redaktionsassistentin im Medienbüro. Wenn Sie anrufen, werden Sie mich am Apparat haben. Ich beantworte ihre Fragen zu Kursen, ich melde Sie an, ich kümmere mich um Seminarvorbereitungen. Und… und… und

 

Mittlerweile habe ich fast alle Seminare des Medienbüros selbst besucht und mich dadurch in vielen Bereichen des Journalismus fortgebildet.

 

Neben meiner Tätigkeit im Medienbüro arbeite ich als Freie Journalistin für Zeitung und Radio.

 

 

 



Marlene Apel

 

Mein Name ist Marlene Apel und ich bin 18 Jahre alt. In Hamburg bin ich groß geworden und in Hamburg lebe ich auch immer noch. Letzten Sommer habe ich mein Abitur am Gymnasium Altona gemacht. Für die Oberstufe habe ich mir das Profil „Medien und Gesellschaft im Wandel“ ausgesucht, mit den Fächern Philosophie, Medien und Politik. Um dort richtig mitmachen zu können, musste ich immer auf dem Laufenden sein, habe Zeitungen gelesen und abends die Nachrichten im Fernsehen geschaut. So habe ich dann auch den Journalismus für mich entdeckt: Recherchieren, Filmen, Schneiden, Aufnehmen, Moderieren, -all das will ich richtig lernen.

 

Auf der Suche nach einem journalistischen Praktikum bin ich im Internet auf die Seite des Medienbüros gestoßen. Ich habe nicht lange gezögert mich zu melden, um nach einem freien Platz zu fragen und war sehr glücklich, als ich meine Zusage bekam.

Als ich an meinem ersten Arbeitstag ins Medienbüro kam, musste ich gleich ganz alleine eine Umfrage auf der Straße machen. Erst war ich unsicher, wie ich die fremden Passanten ansprechen soll, aber nach kurzer Überwindung hat es richtig Spaß gemacht und ich freue mich, dass die Umfrage sogar einen Platz bei Radio Skyline bekommt.

Neben Umfragen arbeite ich aber auch noch an anderen Beiträgen, moderiere einmal im Monat unsere Radiosendung mit, bereite Seminare vor und nehme selbst an vielen von ihnen teil.

 

Ich freu mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team, aber auch auf mein selbstständiges Arbeiten.

Hier lerne ich viel Neues dazu, wie ich es mir gewünscht habe und vor allem bekomme ich einen klareren Blick, was genau ich später machen möchte.

 

Hamburg, 09.01.2013

 

 



Philipp Heidenreich

 

Hallo, mein Name ist Philipp Heidenreich. Ich bin 22 Jahre alt und komme aus Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Für dieses Praktikum bin ich nach Hamburg gekommen, um etwas anderes kennenzulernen, als das, was ich schon gesehen habe. Ich möchte sehen, inwieweit es einen Unterschied zwischen meiner Heimat und einer Metropole wie Hamburg gibt; inwieweit sich die Mentalität der Einwohner unterscheidet; und um herauszufinden, wo es mir gefällt.

 

Bisher habe ich praktische Erfahrungen in den verschiedensten Bereichen gesammelt, von der Arbeit eines Bauern aus den vorherigen Jahrhunderten bis hin zu einer modernen Serienproduktion in Tirol.

 

Einige Semester habe ich in Bayern an der Universität Regensburg Medieninformatik studiert, ohne es bis jetzt abgeschlossen zu haben. Dabei wurde mir jedoch deutlich, dass mein Interesse an meinen Nebenfächern Medienwissenschaft und Politikwissenschaft liegt, so dass ich mich umorientiert habe und nun ein Praktikum hier im Medienbüro Hamburg beginne.

 

Hamburg - für mich noch eine fremde, neue Stadt. Ich schaue gespannt in die Zukunft und bin neugierig, was mich hier erwartet. Ebenso neugierig bin ich darauf zu erfahren wie Journalisten arbeiten. Ich habe Respekt davor, vor allem weil mir bis jetzt die praktische Erfahrung in diesem Bereich fehlt. Aber ich bin mir sicher, dass ich mit den hier veranstalteten Seminaren noch Vieles lernen werde.

 

Besonders freue ich mich auf das Seminar Videoschnitt, denn mit diesem Wissen wird es mir möglich sein in Zukunft meinen eigenen Ideen nachzugehen und sie auch möglichst professionell zu produzieren.

 

Nach meinen Gefühlen zu urteilen: Es erwartet mich ein interessantes und erhellendes Praktikum.

 

Hamburg, 2. Mai 2012

 

 

 

 

 



Matthias Rescheleit

 

Im Herbst 2012 entschloss ich mich nach vier Semestern Studium der Betriebswirtschaftslehre den stickigen Hörsälen den Rücken zuzukehren und mich für ein Praktikum im Medienbüro zu bewerben. Jetzt bin ich tatsächlich hier. Ich heiße Matthias Rescheleit, bin 21 Jahre alt und Hamburg ist mein Zuhause.

 

Schon in der Schule war meine Neugierde an politischen und wirtschaftlichen Themen groß. So besuchte ich unter anderem den Leistungskurs Gemeinschaftskunde, wo wir uns in der gesamten Oberstufe mit Gesellschaft, Politik und Wirtschaft auseinandersetzten.

 

Zivildienst fiel für mich flach, ich habe noch zwei ältere Brüder, die das für mich machen durften. Für die jetzige Generation gibt es ja nur noch das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ).

 

Trotz meines noch jungen Alters konnte ich schon einiges von der Welt entdecken. Zum Beispiel besuchte ich schon einen Sprachkurs in Kapstadt, der Stadt an den zwei Ozeanen, mit meiner Familie machte ich eine Rundreise durch Kalifornien. Da waren Städte dabei wie San Francisco, Los Angeles oder Santa Barbara. Natürlich besuchten wir auch die großen Nationalparks. 1500 Fotos warten darauf, bearbeitet zu werden.

 

Mein erster Kurs im Medienbüro heißt "Journalistisches Schreiben", der Dozent ist Detlef Kühn. Von ihm lerne ich Schritt für Schritt, was journalistisches Schreiben bedeutet. Eine echte Herausforderung auf jeden Fall. Weitere Kurse werden folgen: Der Kurs Reisejournalismus etwa, oder Sportjournalismus, was mich als HSV-Fan natürlich auch sofort begeistert. Aber als Praktikant besuche ich nicht nur Kurse, bereite Seminare vor und koche Kaffee, ich darf auch einmal im Monat live bei Radio Skyline moderieren. Am 25. April bin ich zum ersten Mal auf UKW 96,0 zu hören. Es wird mir nicht langweilig werden. Und Spaß werde ich auch dabei haben. Aber sicher.

 

Hamburg, 3. April 2013


 

 

 

 


Nächste Kurse


Einfach mal drauf los schreiben

 




Amelie Gräf

Der Kurs "Kreativ Schreiben" mit Amelie Gräf findet vom 25. bis 26. Mai 2013 im Medienbüro Hamburg statt.

 

 

 

Weitere Infos zum Kurs Kreativ Schreiben finden Sie hier.


  


++ Noch zwei Plätze frei: ++

 

Für Einsteiger: journalistische Grundlagen im Kompaktkurs

 




Detlef Kühn

Nachricht, Bericht, Reportage: Im Wochenkurs mit Detlef Kühn vom 27.-31. Mai 2013 üben Sie die Grundformen journalistischen Schreibens. Dieser Kurs ist als Bildungsurlaub anerkannt.


Klicken Sie hier für mehr Informationen und Online-Buchung.

 

 


Neuer Termin


Der Kurs "Exposé schreiben" (Kursnr. 2319) mit Matthias Zuber wurde verschoben auf den 6.-8. September 2013.

 

Weitere Informationen zum Kurs und Onlinebuchung

 

 


Teilnehmer äußern sich





Felix Hartmann (36, Hamburg) ist freier Texter. Im Februar 2013 nahm er am Kurs „Online Journalismus“ teil. Sein Fazit:

 

Zwei Tage lang rauchen die Köpfe. Die Agenda der Herzblut-Journalisten Alexander Becker und Rita Weinert ist knackevoll, die Atmosphäre familiär. Typisch Medienbüro eben. Die Löffel spitzen, ab und zu „Aha“ denken und hier und da mal nachhaken? Wer sich journalistische Aus- und Fortbildung so vorstellt, der ist falsch hier. Die Parole in meinem fünften (!) Seminar im Medienbüro: machen statt quatschen. Mein Gefühl nach einem Power-Wochenende in Worten: „Irre, was alles in ein Wochenende passt.“

 



 

Bis zur Pizza Salami Supreme am Sonntagmittag starte ich einen Blog, recherchiere zu einem Mordfall, veröffentliche im Blog eine Meldung, die ich via Twitter und Facebook streue, ich baue die Meldung zum Artikel inklusive Klick-mich-Teaser aus und vermarkte ihn socialmedial, ich schreibe einen Kommentar zum Fall und, logisch, veröffentliche und vermarkte ihn, ich übe Bildunterschriften und produziere im Zweier-Team eine Audio-Slideshow. Zum Nachtisch gibt’s Schokolinsen für alle. Und zum Kaffee am Nachmittag noch einen Happen Social-Media-Recherche mit RSS-Topping.

 

Was bleibt? Magendruck? Völlegefühl? Nicht die Bohne! Mordshunger auf mehr. Und jede Menge Ideen für meine nächste Audio-Slideshow. Daumen hoch!

 

Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir einen Zusatztermin für den Kurs Online-Journalismus eingerichtet: 8./9. Juni 2013. Hier können Sie den Kurs buchen.



Hier lesen Sie weitere Rückmeldungen.