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Ich heiße Rita Weinert und leite seit 1990 das Medienbüro der evangelischen Kirche in Hamburg. Von Hause aus bin ich studierte Theologin und gelernte Journalistin. Vom Journalismus bin ich nach wie vor begeistert und gebe diese Begeisterung sehr gern weiter.
Journalismus bedeutet, offen zu sein für Menschen und deren Themen, Lust auf Geschichten eben. Journalismus ist spannend, denn man muss aufpassen, dass einem niemand ein X für ein U vormacht - also nachhaken und Mut zu unbequemen Fragen haben. Kritische Interviews für das Radio, mit dem Mikrofon unterwegs oder im Studio: Da heißt es, komplexe Themen in einfacher Sprache verständlich zu machen und mit angenehmer Stimme zu präsentieren.
Wer in unsere Kurse kommt, lernt den journalistischen Alltag kennen: Learning by doing, das ist unser Motto. Praktische Arbeit steht an: bis zum druckreifen Artikel, bis zur fertigen Radiosendung. Klar, dass es mal hektisch wird.
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Mirjam Büttner
Ich bin Mirjam Büttner und seit dem 1. April 2006 die Redaktionsassistentin im Medienbüro. Wenn Sie anrufen, werden Sie mich am Apparat haben. Ich beantworte ihre Fragen zu Kursen, ich melde Sie an, ich kümmere mich um Seminarvorbereitungen. Und… und… und
Mittlerweile habe ich fast alle Seminare des Medienbüros selbst besucht und mich dadurch in vielen Bereichen des Journalismus fortgebildet.
Neben meiner Tätigkeit im Medienbüro arbeite ich als Freie Journalistin für Zeitung und Radio.
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Lisa Freytag
Mein Name ist Lisa Freytag. Ich bin 19 Jahre alt und komme aus Heemsen. Das Dorf hat 6000 Einwohner und liegt eine gute Stunde von Hannover entfernt. Also spreche ich hochdeutsch. Vor einem Jahr habe ich mein Abitur gemacht. Danach stürzte ich mich in mein erstes großes Abenteuer: Ich flog nach Australien, um dort ein Work & Travel-Programm zu absolvieren. Auf einer Farm im östlichen Australien habe ich unter anderem Mist mit meinen Händen von A nach B geschleppt. Dabei habe ich sehr viel über mich gelernt. Denn nicht nur das eigene Bett und den Handyempfang habe ich vermisst, sondern auch meine Familie. Ich habe das Heimweh ausgehalten und bin weitere fünf Monat in Australien geblieben. Herumgereist, gearbeitet, viele Menschen kennen gelernt.
Meine Erlebnisse habe ich täglich von Hand aufgeschrieben, sie in einem Internetcafé abgetippt und dann zu Artikeln verarbeitet an die Wochenzeitschrift Land & Forst gemailt. Bei dieser landwirtschaftlichen Zeitung hatte ich mein Schulpraktikum gemacht. Denn schon lange träume ich davon, als Journalistin durch die Welt zu reisen und Australien war eine gute Übung.
Learning by doing heißt es auch im Medienbüro Hamburg. Da habe ich am 1. April 2011 (und das ist kein Scherz) mein einjähriges Praktikum begonnen. Also ein weiterer Schritt in Richtung Journalismus. Und wenn alles gut geht, studiere ich im nächsten Jahr an einer deutschen Universität „Geschichte“.
„Internet – wofür nutzen Sie das?“ Das wird meine erste Straßenumfrage in Hamburg. Danach gibt es die erste Drehübung mit der Kamera.
Hamburg, 1. April 2011
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Lennart Stock
Moin! Ich heiße Lennart Stock und bin 20 Jahre alt. Geboren und aufgewachsen bin ich direkt hinter’m ostfriesischen Deich in Norden, einer Stadt im äußersten Nordwesten Deutschlands. Am dortigen Gymnasium habe ich im Frühjahr diesen Jahres mein Abitur gemacht.
Nun starte ich mein halbjähriges Praktikum im Medienbüro Hamburg. An meinem ersten Seminar habe ich bereits teilgenommen. Der Dozent Detlef Kühn erklärte mit viel Humor die Grundlagen des journalistischen Schreibens. Nach einer kurzen Einführung ging es los: Zusammen wurden Informationen recherchiert, Nachrichten und Berichte verfasst. Die Praxis stand im Vordergrund. Während meiner Schulzeit sammelte ich bereits erste Erfahrungen im Printbereich. Als freier Mitarbeiter beim Ostfriesischen Kurier in Norden berichtete ich über kirchliche Themen, Kulturveranstaltungen und zuletzt sogar über eines Minenentschärfung.
Mit „Radio Skyline“, der Radiosendung der Praktikanten im Medienbüro, wartet nun ein neues, bisher unbekanntes Medium auf mich, dass es zu entdecken gilt. „Weniger Soli, mehr in der Tasche – Was machen Sie mit dem Geld?“ lautet das Thema meiner ersten Straßenumfrage in Hamburg-Altona.
In meiner Freizeit fotografiere ich gern. Ich kann es kaum erwarten, die nächtliche Hansestadt in ihren schillernden Farben festzuhalten. Gelegenheit dazu gibt es in den nächsten Monaten bestimmt... Es kann los gehen!
Hamburg, 1. November 2011








